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Zum Verständnis der Einstellungen der Systemressourcen: Sound Blaster Live! Value Audiokarte Benutzerhandbuch
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Zum Verständnis der Einstellungen der Systemressourcen:
Sound Blaster Live! Value Audiokarte Benutzerhandbuch
Übersicht Input/Output
(I/O)-Adressen Unterbrechungsanforderungs-(IRQ=Interrupt Request) Leitung
Direct Memory Access (DMA)-Kanal
Dieser Abschnitt enthält Erläuterungen der folgenden
Software SB-Emulationsressourcen - nicht der Hardwareressourcen - Ihrer Audiokarte.
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HINWEIS: Wenn ein Konflikt zwischen Ihrer Audiokarte und
einem Peripheriegerät auftritt, kann es notwendig sein, die Ressourceneinstellungen der
Karte zu ändern.
Details hierzu entnehmen Sie bitte "Lösen von I/O-Konflikten"
im Abschnitt "Fehlerbeseitigung."
Wenn Sie eine Ressourceneinstellung ändern, vergewissern Sie sich, dass auch die
Umgebungsvariablen (siehe
"Zum Verständnis der Umgebungsvariablen"
im Abschnitt "Verwendung der Audiokarte") diese Änderung enthalten.
Sie können sich Ihre Systemumgebung anzeigen lassen, indem Sie in der
DOS-Eingabeaufforderung SET eingeben.
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HINWEIS: In den nachfolgenden Tabellen sind die
empfohlenen Werte fettgedruckt.
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I/O-Adressen sind Übertragungsbereiche, die vom Zentralprozessor
Ihres Computers dazu verwendet werden, beim Senden oder Empfangen von Daten
zwischen den verschiedenen an Ihr System
angeschlossenen Peripheriegeräten zu unterscheiden.
Tabelle 1. Mögliche
Vorgabe-Input/Output (I/O)-Adressen.
| Gerät |
Vorgabe-I/O-Adressbereich |
| SB-Schnittstelle |
220H bis 22FH 240H
bis 24FH 260H bis 26FH 280H bis 28FH |
| MPU-401 UART MIDI-Schnittstelle |
300H bis 301H 310H bis 311H 320H bis 321H 330H
bis 331H |
| Stereo Musik-Synthesizer |
388H bis 38BH |
Eine IRQ-Leitung ist eine Signalleitung, über die ein Gerät
dem Zentralprozessor Ihres Computers mitteilt, dass es Daten zur Verarbeitung senden bzw. empfangen möchte.
Tabelle 2. Mögliche
Vorgabezuordnung der Unterbrechungsanforderungs- (IRQ) Leitungen.
| Gerät |
Vorgabe-IRQ-Leitung
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| SB-Schnittstelle |
5, 7, 9, 10 |
Ein DMA-Kanal ist ein Datenkanal, über den
ein Gerät Daten direkt in den Systemspeicher überträgt und
von dort empfängt.
Tabelle 3. Mögliche Vorgabezurodnung der Direct Memory Access (DMA)-Kanäle.
| Verwendung |
Vorgabe-DMA-Kanal
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| Erster DMA-Kanal |
0, 1, 3 |
| Zweiter DMA-Kanal |
5, 6, 7 |
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