| Access Point |
Ein selbstständiger Wireless Hub, der einem Computer mit einem
einem Funk-Netzwerkadapter die Kommunikation mit
einem anderen Computer sowie den Anschluss an das
Internet ermöglicht. |
| Ad-hoc-Netzwerk |
Eine Kommunikationskonfiguration, bei der jeder Computer
dieselben Fahigkeiten aufweist und jeder beliebige
Computer eine Datenübertragungssitzung einleiten kann. Auch als
Peer-to-Peer-Netzwerk oder Computer-to-Computer-Netzwerk bekannt. |
| AES |
Advanced Encryption Standard Ein weiterer Ersatz für die
WEP-Verschlüsselung |
| Antenna Diversity |
Eine Technik, die Probleme aufgrund von
Mehrwegeausbreitung von Funkwellen (reflektierte Signale, die
aufgrund der HF-Eigenschaften des Funks zustande kommen) abschwächt.
Hierbei werden mehrere Antennen an zwei getrennten
(aber benachbarten) Standorten aufgestellt. Auch
als Spatial Diversity bekannt. |
| Available Network |
Eines der Netzwerke, das bei Verfugbare
Netzwerke auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Utility
Wireless Konfiguration (Windows 2000 Umgebung) bzw.
Eigenschaften von Drahtlose Netzwerkverbindung (Windows XP
Umgebung) angezeigt wird. Jedes drahtlose Netzwerk, das sendet und sich im
Empfangsbereich der Dell TrueMobile WLAN-Karte befindet, wird in dieser Liste
aufgeführt. |
| BSS |
Basic Service Set Zwei oder mehr Knoten (Stationen) im
Netzwerk. Ein Knoten kann dabei ein Access Point
oder ein Client Computer sein. |
| BER |
Bit Error Rate Das Verhältnis der Anzahl fehlerhafter
Bits zu der Gesamtzahl der gesendeten Bits in einer
bestimmten zeitlichen Periode bei der Datenübertragung von einem Standort zum
anderen. |
| Client Computer |
Der Computer, der entweder über die Verbindung des
Host-Computers oder die Verbindung des Access Points an das Internet
angeschlossen wird. |
| CCK |
Complementary Code Keying Dieses Modulationsverfahren
wird bei hohen und mittleren Übertragungsraten eingesetzt. |
| CSMA/CA |
carrier sense multiple access with collision avoidance
Ein Protokoll nach IEEE 802.11, welches sicherstellt, dass die Anzahl der
Kollisionen innerhalb einer Domäne minimal bleibt. |
| dBm |
Maßeinheit zum Ausdruck des Leistungspegels in Dezibel in Bezug
auf eine Leistung von 1 Milliwatt. |
| DBPSK |
differential-binary-phase-shift keying Dieses
Modulationsverfahren wird bei niedriger Übertragungsrate eingesetzt. |
| DHCP |
Dynamic Host Configuration Protocol Ein Verfahren zur
dynamischen Vergabe von IP-Adressen, mit der
Adressen wieder verwendet werden können, wenn die Hosts sie nicht mehr
benötigen. |
| DQPSK |
differential-quadrature-phase-shift keying Dieses
Modulationsverfahren wird bei der Standard-Übertragungsrate eingesetzt. |
| DSSS |
Direct Sequence Spread Spectrum Eine Spreiztechnik bei
der verschiedene Signale (Daten, Sprache bzw. Video) über eine definierte Gruppe
von Frequenzen übertragen werden, nacheinander von der niedrigsten zur
höchsten Frequenz, oder von der höchsten zur niedrigsten Frequenz. |
| EIRP |
Effective Isotropic Radiated Power
Drückt die Leistung eines sendenden Systems in eine
bestimmte Richtung aus. EIRP ist die Summe der Leistung am Antenneneingang plus
dem Antennengewinn. |
| Fragmentation Threshold |
Die Schwelle, ab der die WLAN-Adapterkarte das Paket in mehrere
Rahmen aufteilt. Dadurch wird die maximale Paketgröße und auch der Durchsatz bei
der Übertragung bestimmt. |
| GHz |
Gigahertz Eine Frequenzeinheit, die 1.000.000.000
Schwingungen pro Sekunde entspricht. |
| Host Computer |
Der Computer, der direkt über ein Modem oder einen
Netzwerkadapter mit dem Internet verbunden ist. |
| IBSS |
Independent Basic Service Set Ein BSS, das ein
eigenständiges Netzwerk bildet (wie z.B. ein Ad-hoc-Netzwerk), und
in dem es keinen Access Point gibt. |
| IBSS channel number (IBSS Kanalnummer) |
Die IBSS Kanalnummer, auf der das
Netzwerk arbeitet. |
| IEEE |
Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc. |
| 802.1x |
Eine Reihe von WLAN-Standards, die als Teil
der IEEE 802.11
WLAN-Unterstutzuung ausgearbeitet werden. Mit Stand März 2003 gehören
hierzu die Entwurfe IEEE 802.11e (Quality of
Service), IEEE 802.11f (Access Point Interoperability), IEEE 802.11h
(Interference) und IEEE 802.11i (Security). |
| Internet Protocol (IP) Adresse |
Die Adresse eines Computers, der an ein Netzwerk angeschlossen
ist. Ein Teil der Adresse bezeichnet das Netzwerk, an das der Computer
angeschlossen ist, und der andere Teil stellt die Hostkennung dar. |
| LAN |
Local Area Network Ein Hochgeschwindigkeits-Datennetz
mit niedrigem Fehleranteil welches ein relativ
kleines geographisches Gebiet abdeckt. |
| m |
Meter |
| LEAP |
Light Extensible Authentication Protocol Eine Version des
Extensible Authentication Protocol (EAP). EAP gewährleistet eine stumme
Authentifizierung zwischen einem Wireless Client und einem Server die sich im
Network Operations Center befinden. |
| MHz |
Megahertz Eine Frequenzeinheit, die 1.000.000
Schwingungen pro Sekunde entspricht. |
| Mbit/s |
Megabit pro Sekunde Übertragungsgeschwindigkeit von
1.000.000 Bit pro Sekunde. |
| ns |
Nanosekunde 1 Milliardstel (1/100.000.000) einer Sekunde. |
| OFDM |
Orthogonales Frequenzmultiplex-Verfahren Ein
Modulationsverfahren für die Übertragung von Funksignalen, bei dem das
Funksignal auf verschiedene Frequenzen aufgeteilt wird, die dann gleichzeitig
und nicht nacheinander übertragen werden.
|
| PEAP |
Protected Extensible Authentication Protocol Eine Version
des Extensible Authentication Protocol (EAP). EAP gewährleistet eine stumme
Authentifizierung zwischen einem Wireless Client und einem Server die sich im
Network Operations Center befinden. |
| Energiesparmodus |
In diesem Modus wird der Sender
periodisch heruntergefahren, um Strom zu sparen. Befindet sich das Notebook in
diesem Modus, so werden die empfangenen Pakete im Access Point
zwischengespeichert, bis das Notebook wieder empfangsbereit ist. |
| PLCP |
Physical Layer Convergence Protocol Eines der
Subschichten des Physical Layers, welches Barker und CCK Kodierung behandelt,
und auch Verfahren wie QPSK und DSSS. |
| Bevorzugtes Netzwerk |
Eines der Netzwerke, das Sie konfiguriert haben. Solche
Netzwerke werden bei Bevorzugte Netzwerke
auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des
Utility Wireless Konfiguration (Windows 2000 Umgebung) bzw.
Eigenschaften von Drahtlose Netzwerkverbindung
(Windows XP Umgebung) angezeigt. |
| QAM |
Quadrature Amplitude Modulation Bei dieser
Modulationstechnik werden unterschiedliche Signalamplituden und -phasen
verwendet, um datenkodierte Symbole als mehrere Zustände darzustellen. |
| RF |
Radio Frequency |
| RTS Schwellenwert |
Die Rahmenanzahl beim Datenpaket, oberhalb von der ein RTS/CTS
(Request to Send, Clear to Send) Handshake-Verfahren abgewickelt wird, bevor das
Paket gesendet wird. Der voreingestellte Wert beträgt 2347. |
| SSID |
Service Set Identifier Ein Wert, der den Zugang zu einem
drahtlosen Netzwerk steuert. Der SSID für die drahtlose Netzwerkkarte muss mit
dem SSID für einen beliebigen Access Point übereinstimmen, über den Sie eine
Verbindung herstellen möchten. Wenn der Wert nicht übereinstimmt, erhalten Sie
keinen Zugriff auf das Netzwerk. Sie können über bis zu 3 SSIDs verfügen. Jeder
SSID kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Die Groß-/Kleinschreibung muss beachtet
werden. |
| TKIP |
Temporal Key Integrity Protocol Ein erweitertes Wireless
Sicherheitsprotokoll, Teil des IEEE 802.11i Verschlüsselungsstandards für
Wireless-LANs. TKIP bietet paketweise Änderung des Schlüssels, eine
Integritätsprüfung der Nachricht (MIC), und einen Mechanismus zur
Neuverschlüsselung. |
| TLS |
Transport Layer Security Der Nachfolger des Secure
Sockets Layer (SSL) Protokolls zur Gewährleistung von Geheimhaltung und
Datenintegrität zwischen zwei kommunizierenden Anwendungen. |
| WEP |
Wired Equivalent Privacy Ein Verfahren zur
Datenverschlüsselung. |
| WPA |
Wi-Fi Protected Access Wi-Fi Protected Access (WPA) ist
die Spezifikation einer normenbasierte, interoperable Sicherheitstechnologie,
die das Niveau für Datenschutz und Zugriffkontrolle für bestehende und künfitge
WLAN-Systeme wesentlich verbessert. Wi-Fi wurde entwickelt, um als
Software-Upgrade auf bestehender Software zu laufen. Wi-Fi Protected Access
stammt von und ist aufwärtskompatibel mit dem kommenden IEEE 802.11i Standard.
Bei korrekter Installation bietet es WLAN Anwendern ein großes Niveau an
Sicherheit, dass ihre Daten geschützt sind, und nur berechtigte Netzwerknutzer
auf das Netzwerk zugreifen können. WPA löst alle bekannten Schwächen der Wired
Equivalent Privacy (WEP) Verschlüsselung. |