Das Dell-System besitzt fünf Einbauschächte für folgende
Laufwerktypen (siehe Abb. 10-1):
-
Die von außen zugänglichen vorderen Einbauschächte bestehen
aus einem
3,5-Zoll-Einbauschacht (reserviert für ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk)
und zwei 5,25-Zoll-Einbauschächten, die bis zu zwei halbhohe, 5,
25-Zoll-Geräte aufnehmen können - normalerweise Band- oder
CD-ROM-Laufwerke. Außerdem sind von Dell Adapter erhältlich, um 3,
5-Zoll-Geräte in 5,25-Zoll-Laufwerkschächte installieren zu
können.
-
Der Festplatten-Laufwerkträger mit zwei Einbauschächten neben den
zugänglichen Schächten kann maximal zwei 1,6-Zoll vertikal
installierte Festplattenlaufwerke aufnehmen. Die Laufwerke müssen
entweder EIDE- (Enhanced Integrated Drive Electronics [erweiterte
integrierte Laufwerkelektronik]) oder SCSI- (Small Computer System Interface
[Kleinkomputerschnittstelle]) Festplattenlaufwerke sein.
Die nächsten drei Abschnitte enthalten Informationen, die bei den
später beschriebenen Installationen benötigt werden. Die übrigen
Abschnitte befassen sich gesondert mit den einzelnen Laufwerktypen.
 |
HINWEIS:
Die Richtungsangaben
links und rechts der folgenden Anleitungen
gehen davon aus, daß Sie vor dem System mit Blick auf dessen
Vorderseite stehen.
Aufgrund der Länge des Schachtes können nur Band- oder
ZIP-Laufwerke im unteren 5,25-Zoll-Schacht eingebaut werden. Ein
CD-ROM-Laufwerk kann nur in den oberen 5,25-Zoll-Schacht eingebaut
werden. |
Leere Einbauschächte im Laufwerkträger besitzen eine Frontblende,
um das Eindringen von Fremdteilchen zu unterbinden und für korrekte
Belüftungsströmung im System zu sorgen. Vor dem Einbau eines Laufwerks
in einen leeren Schacht muß zuerst die Frontblende entfernt werden.
Zum Entfernen einer Frontblende für den 5,25-Zoll-Einbauschacht sind
folgende Schritte erforderlich:
-
System und Peripheriegeräte ausschalten und vom Stromnetz trennen.
-
Systemgehäuse gemäß den Anweisungen in
"Systemgehäuse
entfernen" entfernen.
-
Mit den Daumen die Frontblende auf beiden Seiten nach innen drükken, bis
sie von der Frontverkleidung freikommt (siehe Abb. 10-2).
Zum Ersetzen der Frontblende eines 5,25-Zoll-Einbauschachts: Von der
Innenseite der Frontverkleidung aus die beiden Ringklammern (jeweils eine
auf jeder Seite der Blende) über die Ringsäulen an der Innenseite
der Öffnung positionieren und beide Enden vorsichtig hineindrücken
(siehe Abb. 10-2).
Beim Installieren eines Laufwerks werden zwei Kabel - ein Gleichstromkabel
und ein Schnittstellenkabel - an der Rückseite des Laufwerks
angeschlossen. Abb. 10-3 zeigt den
4-poligen Stromanschluß für das Gleichstromkabel des Netzteils.
Der Schnittstellenanschluß des Laufwerks ist entweder ein Platinen-
oder Laufwerkstecker (siehe Abb. 10-4).
Beim Anschließen eines Schnittstellenkabels an ein Laufwerk ist darauf
zu achten, daß die farbige Kabelkante an Stift 1 des
Laufwerk-Schnittstellenanschlusses angeschlossen wird. Die genaue Position
von Stift 1 am Laufwerk-Schnittstellenanschluß können Sie in der
Dokumentation des Laufwerks nachschlagen.
Beim Abtrennen eines Schnittstellenkabels von der Systemplatine sicherstellen,
daß die Verriegelungsklammern (falls vorhanden) am Kabelstecker
hineingedrückt werden, bevor das Kabel abgetrennt wird. Beim
Anschließen des Schnittstellenkabels an die Systemplatine ist sicherzustellen,
daß die Sicherungklammern einschnappen und das Kabel fest am
Anschluß der Systemplatine angeschlossen ist.
Die meisten Schnittstellenanschlüsse sind paßgeformt, um ein
korrektes Anschließen zu gewährleisten; diese Kodierung kann eine
Kerbe oder ein fehlender Stift auf der einen Seite und eine Nut oder eine
gefülltes Stiftloch auf der anderen Seite sein (siehe Abb. 10-4). Durch
Kodierung wird erreicht, daß der Stift-1-Kabeldraht (durch einen roten
Streifen entlang einer Kabelkante gekennzeichnet) zum Stift-1-Ende der
Anschlüsse auf beiden Seiten führt.
Das Stift-1-Ende eines Anschlusses auf einer Platine oder Karte ist
normalerweise durch eine auf der Platine oder Karte aufgedruckte
"1" gekennzeichnet.
 |
VORSICHT:
Beim Anschließen eines
Schnittstellenkabels darauf achten,
daß das Kabel nicht verdreht aufgesteckt wird (die farbige Kabelkante
muß auf Stift 1 des Anschlusses führen). Durch Verdrehen des Kabels
arbeitet das Laufwerk nicht ordnungsgemäß, und Kontroller und
Laufwerk oder auch beide können beschädigt werden. |
Der obere 5,25-Zoll-Schacht kann die folgenden halbhohen Laufwerktypen
aufnehmen:
-
Ein CD-ROM- oder Bandlaufwerk, das die sekundäre EIDE-Schnittstelle auf
der Systemplatine verwendet
-
Ein 5,25-Zoll-Gerät, das seine eigene Kontrollerkarte verwendet
Aufgrund der Schachtlänge kann der untere 5,25-Zoll-Laufwerkschacht nur
Band- oder ZIP-Laufwerke aufnehmen.
 |
HINWEIS:
Für Hinweise zum
Konfigurieren, Anschließen und Einbauen
von SCSI-Geräten siehe "SCSI-Geräte einbauen"
weiter unten in diesem Kapitel. |
Für den Einbau eines 5,25-Zoll-Laufwerks in einen dieser
Einbauschächte sind folgende Schritte auszuführen:
-
Laufwerk auspacken und auf den Einbau vorbereiten.
 |
VORSICHT:
Zuerst sich selbst durch
Berühren einer unbeschichteten
Metallfläche an der Rückseite des Computers erden. |
Siehe Dokumentation zum Laufwerk, um sicherzustellen, daß das Laufwerk
für Ihr Computersystem konfiguriert wurde. Nehmen Sie die für Ihre
Konfiguration nötigen Einstellungsänderungen vor.
Wenn ein EIDE-CD-ROM- oder EIDE-Bandlaufwerk installiert wird, ist das
Laufwerk auf die Einstellung "Cable Select" zu konfigurieren.
Wenn ein SCSI-Laufwerk installiert wird, muß dessen Endwiderstand
deaktiviert sein. Siehe
"SCSI-Geräte installieren"
weiter hinten in diesem Kapitel.
-
Systemgehäuse gemäß den Anweisungen in
"Systemgehäuse entfernen"
entfernen.
 |
VORSICHT:
Zuerst
"Schutz vor elektrostatischen Entladungen" in den
Sicherheitshinweisen am Anfang des Handbuchs lesen.
|
-
Die Laufwerkhalterung vom zu benutzenden Schacht abnehmen.
Die metallenen Klammern an beiden Seiten der Laufwerkhalterung
zusammendrücken und die Halterung aus dem Schacht ziehen (siehe Abb. 10-5).
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HINWEIS:
Um leichter auf das Innere
des Chassis zugreifen zu können, ist
es u.U. notwendig, das Netzteil vorübergehend aus dem Weg zu drehen.
Dazu lesen Sie den Abschnitt
"Netzteil von der Systemplatine wegdrehen". |
Wenn bereits ein Laufwerk im Schacht installiert ist und ausgetauscht wird,
ist sicherzustellen, daß Gleichstrom- und Schnittstellenkabel von der
Rückseite des Laufwerks abgezogen werden, bevor die Halterungsbaugruppe
entfernt wird. Um das alte Laufwerk aus der Halterung zu entfernen, die vier
Schrauben, mit denen das Laufwerk in der Halterung gesichert ist, entfernen
(siehe Abb. 10-6).
-
Halterung am neuen Laufwerk befestigen.
Die vier Schraubenöffnungen an den Außenseiten auffinden. Die
Halterung auf dem Laufwerk anbringen und dann die Vorderseite des Laufwerk
nach oben kippen, so daß die Halterung nach unten an ihren Platz
gleitet. Zur korrekten Installation müssen alle Schraubenöffnungen
ausgerichtet sein und die Klammern an der Vorderseite der Halterung sollten
mit der Vorderseite des Laufwerks abschließen (siehe Abb. 10-6).
Um die korrekte Positionierung des Laufwerks im Chassis zu gewährleisten,
die vier Schrauben einsetzen und in der Reihenfolge, in der die
Öffnungen numeriert sind (die Öffnungen sind mit "1" bis
"4" markiert) anziehen.
-
Das neue Laufwerk in den Einbauschacht schieben, bis es fest einrastet (siehe
Abb. 10-7).
Sicherstellen, daß beide Halteklammern an der richtigen Stelle im
Einbauschacht sitzen.
-
Wenn ein Laufwerk mit eigener Kontrollerkarte eingebaut wird, ist die
Kontrollerkarte in einen Steckplatz einzubauen.
Siehe
"Erweiterungskarten einbauen".
-
Ein Gleichstromkabel mit dem Stromeingangsanschluß an der
Rückseite des Laufwerks verbinden (siehe Abb. 10-8).
-
Das entsprechende Schnittstellenkabel mit dem Schnittstellenanschluß
auf der Rückseite des Laufwerks verbinden (siehe Abb. 10-8).
Wurde Ihr System mit einem EIDE-CD-ROM- oder Bandlaufwerk geliefert, dann
benutzen Sie den überzähligen Stecker am existierenden
Schnittstellenkabel. Andernfalls das mit dem Laufwerksatz gelieferte
Schnittstellenkabel verwenden.
 |
VORSICHT:
Die farbige Ader des Kabels
muß zu Stift-1 des
Laufwerkanschlusses führen. Es besteht sonst die Gefahr, daß das
System beschädigt wird. |
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Bei einem EIDE-Band- oder CD-ROM-Laufwerk das Schnittstellenkabel des
Laufwerks auf den Schnittstellenanschluß "IDE2" auf der
Systemplatine stecken.
Bei einem SCSI-Laufwerk wird das Kabel vom Laufwerk auf den mit
"SCSI_NARROW" beschrifteten Schnittstellenanschluß auf der
Systemplatine gesteckt.
Bei einem Diskettenlaufwerk wird das Kabel vom Laufwerk auf den mit
"DISKETTE" beschrifteten Schnittstellenanschluß auf der
Systemplatine gesteckt.
Bei einem Laufwerk mit eigener Kontrollerkarte das andere Ende des
Schnittstellenkabels auf die Kontrollerkarte stecken.
Alle Kabelverbindungen überprüfen. Die Kabel berührungsfrei
und so verlegen, daß sie den Luftstrom des Lüfters und die
Belüftungsöffnungen nicht blockieren.
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Wenn der 5,25-Zoll-Laufwerk-Einbauschacht leer war, die Frontblende von der
Frontverkleidung entfernen.
Siehe
"Frontblenden entfernen und ersetzen"
weiter oben in diesem
Kapitel.
-
Systemgehäuse befestigen. System und Peripheriegeräte wieder an das
Netz anschließen und einschalten.
 |
HINWEIS:
Nach dem Entfernen und
Befestigen des Systemgehäuses wird die
Chassiseingriffswarnung die folgende Meldung beim nächsten Systemstart
einblenden: |
ALERT! Cover was previously removed.
(Achtung! Systemgehäuse wurde entfernt.)
-
Um die Chassiseingriffswarnung zurückzusetzen, das System-Setup-Programm
aufrufen und "Chassis Intrusion" auf "Not Detected"
setzen.
Hinweise hierzu siehe
"Das
System-Setup-Programm".
 |
HINWEIS:
Wenn ein Setup-Paßwort
durch einen Dritten zugewiesen wurde,
siehe den Netzwerkadministrator für Informationen zum Zurücksetzen
der Chassiseingriffswarnung. |
-
Die System-Konfigurationsdaten aktualisieren.
Für ein Diskettenlaufwerk das System-Setup-Programm starten und die
Kategorie "Diskette Drive" (A oder B) auf dem Bildschirm 1
aktualisieren, um die korrekte Größe und Kapazität des
Diskettenlaufwerks einzustellen (weitere Informationen siehe
"Das
System-Setup-Programm").
Für EIDE CD-ROM- und Bandlaufwerke ist die entsprechende
Laufwerkkategorie (0 oder 1) unter "Drives: Secondary" auf
"Auto" zu setzen.
-
Korrekte Funktion des Systems prüfen.
Hinweise zum Aufruf der Dell-Diagnose und Abhilfe bei Problemen siehe
das Diagnose- und Fehlerbeseitigungshandbuch. Mit Hilfe der folgenden
Richtlinien kann der auszuführende Test bestimmt werden:
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Wenn es sich um ein Diskettenlaufwerk handelt, ist es durch Aufruf der
Untertests in der Diskettenlaufwerk-Testgruppe der Dell-Diagnose zu testen.
-
Für ein installiertes CD-ROM-Laufwerk ist die Dokumentation zum Laufwerk
für Anleitungen zum Laden der Treiber und zum Einsatz des Laufwerks zu
Rate zu ziehen. Wenn es sich um ein EIDE-CD-ROM-Laufwerk handelt, ist es
durch Aufruf der Untertests in der Testgruppe IDE-CD-ROM-Laufwerke der
Dell-Diagnose zu testen.
-
Wenn es sich um ein Bandlaufwerk handelt, ist ein Bandsicherungs- und
Überprüfungstest des Laufwerks gemäß der Softwaredokumentation
zum Laufwerk durchzuführen.
 |
HINWEIS:
Die von Dell angebotenen
Bandlaufwerke werden mit eigener
Betriebssoftware und Dokumentation ausgeliefert. Hinweise zu Installation
und Einsatz der Bandlaufwerksoftware siehe die Dokumentation des Laufwerks.
|
Dieser Abschnitt enthält Informationen zum Installieren, Partitionieren
und Formatieren von EIDE-Festplattenlaufwerken. Dementsprechende Hinweise zu
SCSI-Festplattenlaufwerken befinden sich im Abschnitt
"SCSI-Geräte installieren"
weiter unten in diesem Kapitel.
Bis zu zwei 1,6-Zoll-EIDE-Laufwerke können in den internen
Festplatten-Laufwerkträger neben den extern zugänglichen 5,
25-Zoll-Laufwerkschächte installiert werden.
Alle EIDE-Laufwerke sollten anhand der Steckbrückenposition
"Cable Select" (Kabelwahl) konfiguriert werden, mit der den Laufwerken
aufgrund ihrer Position im Schnittstellenkabel Primär- und
Sekundärstatus zugeordnet wird. Wenn zwei EIDE-Laufwerke an ein einzelnes
EIDE-Schnittstellenkabel angeschlossen und anhand der
Steckbrückenposition "Cable Select" konfiguriert sind, wird das an den
letzten Anschluß des Schnittstellenkabels angeschlossene Laufwerk als
Primär- oder Startlaufwerk definiert (Drive 0); das an den mittleren
Anschluß des Schnittstellenkabels angeschlossene Laufwerk wird als
Sekundär-Laufwerk (Drive 1) definiert. Für Informationen über
das Einrichten von Geräten entsprechend den kabelspezifischen
Steckbrückenstellungen siehe die Laufwerksunterlagen des Aufrüstsatzes.
Mit den beiden EIDE-Schnittstellenanschlüssen auf der Systemplatine ist
das System in der Lage, bis zu vier EIDE-Laufwerke zu unterstützen.
EIDE-Festplattenlaufwerke sollten an den EIDE-Schnittstellenanschluß
mit der Bezeichnung "IDE1" angeschlossen werden.
(EIDE-Bandlaufwerke und CD-ROM-Laufwerke sollten an den
EIDE-Schnittstellenanschluß mit der Bezeichnung "IDE2"
angeschlossen werden.)
Für den Einbau eines EIDE-Festplattenlaufwerks in die
Festplattenlaufwerkhalterung sind folgende Schritte auszuführen:
-
Wenn eine Festplatte ausgetauscht wird, auf der sich wichtige Daten befinden,
vor dem Fortsetzen dieses Verfahrens zuerst eine Sicherungskopie der Dateien
anfertigen.
-
Laufwerk auf den Einbau vorbereiten.
 |
VORSICHT:
Zuerst sich selbst durch
Berühren einer unbeschichteten
Metallfläche an der Rückseite des Computers erden.
Beim Auspacken des Laufwerks darauf achten, daß dieses nicht auf einer
harten Fläche abgesetzt wird, was Schäden am Laufwerk verursachen
könnte. Das Laufwerk ist stattdessen auf eine weiche Unterlage, wie z.B.
aus Schaumgummi, zu plazieren, das dieses ausreichend polstert. |
Siehe Dokumentation
zum Laufwerk, um sicherzustellen, daß das Laufwerk
für Ihr Computersystem konfiguriert wurde.
-
Die Laufwerkhalterung vom Chassis entfernen.
Falls bereits Festplattenlaufwerke in der Halterung eingebaut sind, sind
Gleichstrom- und Schnittstellenkabel von jedem Laufwerk abzuziehen.
Die Schraube entfernen, mit der die Laufwerkhalterung im Laufwerkschacht
gesichert ist. Die Laufwerkhalterung nach oben anheben, um sie aus der
Klinke des Laufwerkschachts und von den drei Haken an der Vorderseite des
Chassis zu lösen (siehe Abb. 10-9), und die Halterung entfernen.
-
Das Laufwerk in den gewählten Schacht der Halterung schieben und dabei
so ausrichten, daß die Anschlüsse an der Rückseite des
Laufwerks zur Innenseite des Chassis zeigen, wenn die Halterung neu
eingesetzt wird, und so, daß sich das Laufwerk in der ganz linken
Position befindet (siehe Abb. 10-10).
Im Primärschacht muß ein Laufwerk eingebaut sein. Der
Primärlaufwerkschacht befindet sich ganz links in der Halterung und ist mit HD1 an
der Oberseite der Halterung gekennzeichnet. Der Sekundärlaufwerkschacht
ist mit HD2 gekennzeichnet.
-
Die vier Schraubenöffnungen am Laufwerk und an der Halterung ausrichten.
Die im Aufrüstsatz enthaltenen Schrauben einlegen und fest anziehen.
Die installierten Festplattenlaufwerke mit den vier Schraubenöffnungen
an der Ober- und Unterseite der Halterung (siehe Abb. 10-10) befestigen.
-
Festplattenhalterung wieder in das Chassis einbauen
(siehe Abb. 10-11).
Die Halterung in das Chassis einsetzen, indem die Haken in die Schlitze an
der Vorderseite des Chassis eingesetzt werden. Danach die Halterung auf den
Boden des Chassis herabsenken und sicherstellen, daß der Haken am
Laufwerkschacht einrastet. Die Schraube, mit der die Laufwerkhalterung am
Laufwerkschacht gesichert wird, wieder befestigen.
-
Ein Gleichstromkabel mit dem Stromanschluß auf der Rückseite des
Laufwerks verbinden (siehe Abb. 10-12).
Alle Kabelverbindungen auf korrekten Sitz und Anschluß
überprüfen.
-
Einen der Geräteanschlüsse am EIDE-Kabel an den 40-poligen
Schnittstellenanschluß an der Rückseite des Festplattenlaufwerks
einstecken (siehe Abb. 10-12).
 |
VORSICHT:
Die farbige Ader des EIDE-Kabels
muß auf Stift-1 des
Laufwerkschnittstellenanschlusses führen. Es besteht sonst die Gefahr,
daß das System beschädigt wird. |
-
Falls das andere Ende des EIDE-Kabels noch nicht angeschlossen ist, ist es
auf den IDE1-Anschluß auf der Systemplatine zu stecken.
 |
VORSICHT:
Die farbige Ader des EIDE-Kabels
muß auf Stift-1 des
IDE1-Anschlusses führen. Es besteht sonst die Gefahr, daß das
System beschädigt wird. |
Zum Auffinden des IDE1-Anschlusses ist Abb. 9-1 zu Hilfe zu nehmen.
-
Systemgehäuse befestigen. Anschließend System und
Peripheriegeräte wieder an das Netz anschließen und einschalten.
 |
HINWEIS:
Nach dem Entfernen und
Befestigen des Systemgehäuses wird die
Chassiseingriffswarnung die folgende Meldung beim nächsten Systemstart
einblenden: |
ALERT! Cover was previously removed.
(Achtung! Systemgehäuse wurde entfernt.)
-
Eine neustartfähige Diskette (z.B. die Dell-Diagnosediskette) in
Laufwerk A einlegen und System einschalten.
-
Das System-Setup-Programm starten und die Kategorie "Drive 0" oder
"Drive 1" unter "Drives: Primary" aktualisieren.
Siehe
"Drives: Primary und Secondary".
Nach dem Aktualisieren der System-Setup-Einstellungen muß das System neu
starten.
-
Während das System-Setup-Programm läuft, die
Chassiseingriffswarnung zurückzusetzen, indem "Chassis Intrusion"
auf "Not Detected" gesetzt wird.
Hinweise hierzu siehe
"Das System-Setup-Programm".
 |
HINWEIS:
Wenn ein Setup-Paßwort
durch einen Dritten zugewiesen wurde,
siehe den Netzwerkadministrator für Informationen zum Zurücksetzen
der Chassiseingriffswarnung. |
Nach dem Aktualisieren der System-Setup-Einstellungen das System neu starten.
-
Das Laufwerk gemäß den Hinweisen im nächsten Unterabschnitt
partitionieren und logisch formatieren, ehe der nächste Schritt
ausgeführt wird.
-
Das Festplattenlaufwerk durch Aufruf der Testgruppe Festplattenlaufwerke
(Nicht-SCSI) in der Dell-Diagnose testen.
Hinweise zum Aufruf der Dell-Diagnose und Abhilfe bei Problemen siehe
das Diagnose- und Fehlerbeseitigungshandbuch.
-
Betriebssystem auf der Festplatte installieren.
Siehe die Dokumentation zum Betriebssystem.
Jede EIDE-Festplatte muß zunächst physisch formatiert,
partitioniert und logisch formatiert werden, ehe darauf Daten gespeichert
werden können. Die von Dell erworbenen Festplatten sind bereits
physisch formatiert.
 |
HINWEIS:
Bei Verwendung des
Betriebssystems Windows NT mit dem FAT
16-Dateisystem (File Allocation Table) kann die Primärpartition jedes
Festplattenlaufwerks nicht größer als 2 GB sein. Erweiterte
Partitionen können größer als 2 GB sein, aber jedes logische
Laufwerk innerhalb einer erweiterten Partition darf nicht größer
als 2 GB sein. |
Zum Partitionieren und logischen Formatieren der Festplatte sind die
Programme des jeweiligen Betriebssystems einzusetzen.
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie SCSI-Geräte konfiguriert
und in das Dell Precision 410-System eingebaut werden.
Obwohl die Installation der SCSI-Geräte prinzipiell der der anderen
Laufwerke ähnlich ist, sind Konfiguration und Verkabelung anders.
Einzelheiten zum Konfigurieren Ihres speziellen SCSI-Untersystems befinden
sich in der Dokumentation zu Ihren SCSI-Geräten und/oder Ihrer
Hostadapterkarte. Die folgenden Abschnitte enthalten nur allgemeine Hinweise.
Interne SCSI-Geräte, die über den 68-poligen
SCSI-Primäranschluß auf der Systemplatine am integrierten Adaptec 7890
Ultra2/Wide LVD-Kontroller angeschlossen sind, müssen eine eindeutige
SCSI-ID-Nummer von 0 bis 15 besitzen.
Extern zugängliche SCSI-Geräte, welche über den 50-poligen
schmalen SCSI-Anschluß auf der Systemplatine am integrierten Adaptec
7880 Ultra/Wide-Kontroller angeschlossen sind, müssen eine eindeutige
SCSI-ID-Nummer von 0 bis 7 besitzen.
Extern SCSI-Geräte, welche über den 68-poligen breiten
SCSI-Anschluß auf der Rückleiste des Systems am integrierten Adaptec 7880
Ultra/Wide-Kontroller angeschlossen sind, müssen eine eindeutige
SCSI-ID-Nummer von 0 bis 15 besitzen. Diese SCSI-ID-Nummer darf nicht mit
einer SCSI-ID-Nummer in Konflikt stehen, die bereits einem SCSI-Gerät,
welches am 50-poligen internen SCSI-Anschluß auf der Systemplatine
angeschlossen ist, zugewiesen wurde.
Bei den von Dell ausgelieferten SCSI-Geräten lauten die SCSI-ID-Nummern
für die Primär- und Sekundärkontroller standardmäß
ig wie folgt:
-
Primärer SCSI-Kontroller:
- Der primäre 7890 Ultra2/Wide LVD (Low Votage Differential [niedriges
Spannungsdifferential]) SCSI-Kontroller wird über das BIOS (Basic
Input/Output System [grundlegendes Eingabe/Ausgabesystem]) des Computers als
SCSI ID 7 konfiguriert.
- Das erste interne SCSI-Festplattenlaufwerk wird als SCSI ID 0 konfiguriert.
(Das zum Starten des Systems verwendete Laufwerk sollte stets als SCSI
ID 0 konfiguriert sein.)
-
Sekundärer SCSI-Kontroller:
- Der sekundäre 7880 Ultra/Wide SCSI-Kontroller wird über das BIOS
des Systems als SCSI-ID 7 konfiguriert.
- Ein SCSI-CD-ROM-Laufwerk wird als SCSI-ID 5 konfiguriert.
- Ein SCSI-Bandlaufwerk oder DAT- (Digital Audio Tape) Laufwerk (falls
installiert) wird als SCSI-ID 6 konfiguriert.
 |
HINWEIS:
Die ID-Nummern müssen
nicht in ununterbrochener Reihenfolge
vergeben werden. Auch die Position der Laufwerke am Kontrollerkabel steht in
keinem Bezug zur ID-Nummernfolge. |
Die von Dell installierten SCSI-Geräte werden während des
Herstellungsrozesses
korrekt konfiguriert. Es ist nicht erforderlich, die SCSI-ID für diese
SCSI-Geräte
festzusetzen.
Wenn zusätzliche optionale SCSI-Geräte angeschlossen werden, siehe
die Dokumentation zu jedem Gerät für Informationen über das
Setzen der entsprechenden SCSI-ID-Nummer.
 |
VORSICHT:
Dell empfiehlt, daß nur
SCSI-Kabel von Dell verwendet werden.
Andere SCSI-Kabel könnten u.U. nicht mit den Dell Precision
410-Systemen funktionieren. |
In der SCSI-Logik müssen die Endwiderstände der beiden Geräte
am entgegengesetzten Ende der SCSI-Kette aktiviert und die der restlichen
Geräte dazwischen deaktiviert sein. Da beide SCSI-Kontroller jedoch
Eigenendwiderstände besitzen und alle von Dell gelieferten internen
SCSI-Kabel an deren Enden aktive Endwiderstände besitzen, sollten bei
allen SCSI-Geräten, welche Sie installieren, die Endwiderstände an
den Geräten deaktiviert sein.
Des weiteren sollten beim Anschließen externer SCSI-Geräte nur
SCSI-Kabel mit aktiven Endwiderständen an den Kabeln verwendet werden.
Wenn diese Art Kabel verwendet werden, müssen zudem die
Endwiderstände an allen externen SCSI-Geräten deaktiviert sein.
Siehe die Dokumentation zu jedem optional erworbenen SCSI-Gerät für
Informationen zum Deaktivieren des Endwiderstandes am Gerät.
Das 68-polige (interne) SCSI-Kabel des Precision 410-Systems verbindet
SCSI-Geräte (normalerweise SCSI-Festplattenlaufwerke) mit dem 7890
Ultra2/Wide LVD-Kontroller.
-
Der Stecker am Ende des Kabels wird auf den mit "SCSI_ULTRA2"
beschrifteten Ultra2/Wide LVD primären SCSI-Kontrolleranschluß
auf der Systemplatine gesteckt.
-
Die anderen Stecker des Kabels werden zum Anschließen von maximal zwei
SCSI-Festplattenlaufwerken in den internen Laufwerkschächten verwendet
(siehe Abb. 10-13).
Das 50-polige (interne) schmale SCSI-Kabel verbindet SCSI-Geräte mit dem
7880 Ultra/Wide-Kontroller.
-
Der schmale Stecker am Ende des Kabels wird auf den mit
"SCSI_NARROW" beschrifteten sekundären SCSI-Kontrolleranschluß auf der
Systemplatine gesteckt.
-
Die anderen Stecker des Kabels werden zum Anschließen von
SCSI-Geräten, welche in den extern zugänglichen Laufwerkschächten
installiert sind, verwendet (siehe Abb. 10-13).
Ein optionales abgeschirmtes, externes Kabel mit einem 68-poligen Stecker
wird zum Anschließen eines externen SCSI-Gerätes am 7880 externen
SCSI-Anschluß an der Rückleiste des Systems verwendet.
Siehe die Dokumentation zum externen SCSI-Gerät für Informationen
zum Anschließen des Gerätes, Setzen seiner SCSI-ID und
Deaktivieren des Endwiderstands.
Zur Installation eines oder mehrerer SCSI-Geräte im System sind folgende
Schritte erforderlich:
-
Feststellen, welches SCSI-Gerät an welchen Stecker des
SCSI-Schnittstellenkabels angeschlossen werden soll.
Siehe die
"Richtlinien für die SCSI-Konfiguration"
weiter
vorne in diesem Kapitel.
-
Jedes SCSI-Gerät auspacken und auf den Einbau vorbereiten.
 |
VORSICHT:
Zuerst sich selbst durch
Berühren einer unbeschichteten
Metallfläche an der Rückseite des Computers erden.
Beim Auspacken des Laufwerks darauf achten, daß dieses nicht auf einer
harten Fläche abgesetzt wird, was Schäden am Laufwerk verursachen
könnte. Das Laufwerk stattdessen auf einer weichen, schützenden
Unterlage, wie z.B. aus Schaumgummi, plazieren, das dieses ausreichend
polstert. |
Das Gerät mit einer SCSI-ID-Nummer und, falls notwendig, einem
Endwiderstand konfigurieren. Hinweise finden Sie in der Dokumentation des
SCSI-Geräts oder im Abschnitt
"Richtlinien für die SCSI-Konfiguration"
weiter oben.
-
Die SCSI-Geräte entsprechend installieren.
-
Um ein SCSI-Festplattenlaufwerk zu installieren, die Schritte 3 bis 10 des
Verfahrens
"EIDE-Festplattenlaufwerk in die Festplattenlaufwerkhalterung einbauen"
weiter vorne in diesem Kapitel
ausführen. Danach weiter mit Schritt 4 dieses Verfahrens.
-
Um ein SCSI-Bandlaufwerk, CD-ROM-Laufwerk oder DAT-Laufwerk zu installieren,
die Schritte 2 bis 5 des Verfahrens
"Laufwerk in den 5,25-Zoll-Einbauschacht einbauen"
weiter vorne in diesem Kapitel
ausführen. Danach weiter mit Schritt 4 dieses Verfahrens.
-
Um ein externes SCSI-Gerät zu installieren, weiter mit Schritt 4 dieses
Verfahrens.
-
Wenn eine SCSI-Hostadapterkarte installiert wird, ist die Karte zu
konfigurieren und in einen unbelegten Steckplatz einzubauen (siehe
"Erweiterungskarte einbauen").
Wenn irgendein SCSI-Festplattenlaufwerk an der Hostadapterkarte angeschlossen wird, ist das
Festplattenlaufwerk-Zugriffskabel mit der SCSI-Hostadapterkarte und mit dem
Anschluß AUX LED auf der Systemplatine zu verbinden (siehe
Abb. 9-1).
-
Das SCSI-Kabel mit jedem SCSI-Gerät verbinden.
Für zusätzliche Anleitungen zum Anschließen von
SCSI-Geräten siehe
"SCSI-Kabel"
weiter vorne in diesem Abschnitt.
Wenn ein internes SCSI-Gerät installiert wird, den Laufwerkstecker des
SCSI-Kabels fest auf den 50- oder 68-Stifte-Anschluß auf der
Rückseite des Gerätes stecken.
 |
VORSICHT:
Die farbige Ader des Kabels
muß zu Stift-1 des
Laufwerkanschlusses führen. Es besteht sonst die Gefahr, daß das
System beschädigt wird. |
Die Stecker an schmalen SCSI-Kabeln sind für die richtige Positionierung
kodiert - der erhabene Bereich an der Außenseite des Laufwerksteckers
paßt in die Einkerbung am Geräteanschluß. Die Stecker an
breiten SCSI-Kabeln sind so geformt, daß sie nur auf eine
mögliche Art angeschlossen werden können.
Wenn ein externes SCSI-Gerät installiert wird, ein Ende des externen
SCSI-Kabels mit dem SCSI-Busanschluß auf der Rückseite der
Geräte verbinden. Das andere Ende des externen SCSI-Kabels auf den
SCSI-Anschluß an der Rückseite des Systems stecken.
 |
HINWEIS:
Dell bieten einen externen
SCSI-Adaptersatz zum Anschließen
von SCSI-3-Geräten am SCSI-2-Anschluß an der rückseitigen
Anschlußleiste des Precision 410-Systems. Weitere Informationen
erteilt Ihnen Ihr Dell-Verkaufsberater. |
-
SCSI-Gerät(e) mit dem Netz verbinden.
-
Wenn ein internes SCSI-Gerät installiert wird, ein Gleichstromkabel auf
den Stromanschluß des SCSI-Gerätes stecken.
-
Wenn ein externes SCSI-Gerät installiert wird, das Sockelende des
Stromkabels auf den Stromanschluß auf der Rückseite des
SCSI-Gerätes stecken. Das andere Ende des Stromkabels in eine Schuko-Steckdose
stecken.
Alle Kabelverbindungen überprüfen. Die Kabel berührungsfrei
und so verlegen, daß sie den Luftstrom im Gehäuse und die
Belüftungsöffnungen nicht blockieren.
-
Wenn ein extern zugängliches Gerät eingebaut wurde, die Frontblende
des Einbauschachts entfernen.
Für Hinweise siehe
"Frontblenden entfernen und ersetzen"
weiter oben in diesem Kapitel.
-
Systemgehäuse befestigen. Anschließend System und
Peripheriegeräte wieder an das Netz anschließen und einschalten.
 |
HINWEIS:
Nach dem Entfernen und
Befestigen des Systemgehäuses wird die
Chassiseingriffswarnung die folgende Meldung beim nächsten Systemstart
einblenden: |
ALERT! Cover was previously removed.
(Achtung! Systemgehäuse wurde entfernt.)
-
Um die Chassiseingriffswarnung zurückzusetzen, das System-Setup-Programm
aufrufen und "Chassis Intrusion" auf "Not Detected"
setzen.
Hinweise hierzu siehe
"Das System-Setup-Programm".
 |
HINWEIS:
Wenn ein Setup-Paßwort
durch einen Dritten zugewiesen wurde,
mit dem Netzwerkadministrator für Informationen zum Zurücksetzen
der Chassiseingriffswarnung Kontakt aufnehmen. |
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Falls notwendig, sind die Laufwerk-Systemkonfigurationsdaten im
System-Setup-Programm zu aktualisieren.
Für SCSI-Geräte sollte die entsprechende Kategorie unter
"Drives: Primary" oder "Drives: Secondary" auf "None"
gesetzt werden. Für Hinweise hierzu siehe
"Das System-Setup-Programm".
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Wenn ein SCSI-Festplattenlaufwerk installiert wurde, ist das Laufwerk zu
partitionieren und zu formatieren. Anschließend ist das Betriebssystem
zu installieren.
Hinweise hierzu siehe den folgenden Unterabschnitt,
"SCSI-Festplattenlaufwerke partitionieren und formatieren", und die
Dokumentation zum Betriebssystem.
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Die SCSI-Geräte testen.
Das SCSI-Festplattenlaufwerk durch Aufrufen der SCSI-Diagnose testen.
Hinweise zum Aufruf der Dell-Diagnose und zu Abhilfe bei Problemen siehe
das Diagnose- und Fehlerbeseitigungshandbuch.
Um ein SCSI-Bandlaufwerk zu testen, siehe die Dokumentation zur
Bandlaufwerksoftware, um einen Sicherungs- und Überprüfungstest
des Bandlaufwerks durchzuführen.
Zum Partitionieren und Formatieren der SCSI-Festplattenlaufwerke müssen
u.U. andere Programme als die vom Betriebssystem verfügbaren eingesetzt
werden. Siehe die Dokumentation zu den SCSI-Softwaretreibern zu
Informationen über das Installieren der entsprechenden Treiber und
Vorbereiten des SCSI-Festplattenlaufwerks auf seinen Einsatz im System.
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HINWEIS:
Bei Verwendung des
Betriebssystems Windows NT mit dem FAT
16-Dateisystem kann die Primärpartition jedes Festplattenlaufwerks
nicht größer als 2 GB sein. Erweiterte Partitionen
können größer als 2 GB sein, aber jedes logische Laufwerk innerhalb
einer erweiterten Partition darf nicht größer als 2 GB sein.
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