LegacySelect-Technologiesteuerung bietet Voll-Legacy-, verminderte Legacy- oder Legacy-freie
Lösungen basierend auf allgemeinen Plattformen, Festplattenlaufwerkabbildern und Helpdesk-Verfahren. Der Administrator kann die Steuerung über das System-Setup,
den Dell OpenManage™ IT Assistant oder eine benutzerspezifische Dell™ Werksintegration vornehmen.
Mit LegacySelect können Administratoren Anschlüsse
und Mediengeräte elektrisch aktivieren oder deaktivieren, die über serielle und USB-Anschlüsse, einen Parallelanschluss, ein Diskettenlaufwerk, PCI-Steckplätze und über eine PS/2-Maus verfügen. Durch deaktivierte Anschlüsse und Mediengeräte werden Ressourcen verfügbar. Der Computer muss neu gestartet werden, damit die Änderungen wirksam werden.
ASF ist ein DMTF-Verwaltungsstandard, der "Vor-Betriebssystem-" oder
"Betriebssystem-nicht-vorhanden-" Warnungstechniken festlegt. Es ist so konzipiert, dass es eine
Warnung bei möglichen Sicherheits- und Fehlerbedingungen erzeugt, wenn sich das Betriebssystem
in einem Ruhemodus befindet oder ausgeschaltet ist. ASF wurde entwickelt um vorhergehende Betriebssystem-nicht-vorhanden-Warntechnologien abzulösen.
OptiPlex GX260 unterstützt die folgenden ASF-Warnungen und Remote-Fähigkeiten:
Periodische Heartbeats werden übertragen, um das Vorhandensein des Systems zu bestätigen
Temperature - Too Low/Low/High/Too High/Fault - Non Critical/Fault - Critical (Temperatur - Zu niedrig/Niedrig/Hoch/Zu hoch/Fehler - Nicht kritisch/Fehler - Kritisch)
Systemtemperatur befindet sich außerhalb der Grenzwerte
Voltage - Too Low/Too High/Fault (Spannung - Zu niedrig/Zu hoch/Fehler)
Systemspannung befindet sich außerhalb der Grenzwerte
Cooling Device - Speed Low/Speed Too Low/Malfunction/Status Change (Kühlgerät - Geschwindigkeit niedrig/Geschwindigkeit zu niedrig/Fehlfunktion/Statusänderung)
Lüftergeschwindigkeit/Umdrehungsgeschwindigeit befindet sich außerhalb der Grenzwerte
Weitere Informationen über die ASF-Implementierung von Dell finden Sie im ASF Benutzerhandbuch und im ASF Administratorenhandbuch, die auf der Dell Support-Website unter support.dell.com verfügbar sind.
IT Assistant ist eine Arbeitsgruppen-Verwaltungslösung zur Verwaltung von Dell Clients und Servern. Die Verwaltung von Dell Client-Systemen ist nicht erforderlich, es handelt sich jedoch um eine leicht zu bedienende, browserbasierte Verwaltungskonsole, mit der ein Administrator den Zustand des Systems auf einen Blick überwachen kann. Es enthält ein widerstandsfähiges Erkennungsmodul, mit dem Systeme identifiziert werden, und diese Systeme der entsprechenden Gruppe (Desktop, Portable, Arbeitsstation, Server) zugeteilt werden und mit dem genaueste Angaben über die Konfiguration, das BS und die Hardwarekonfiguration dieser Systeme geliefert werden.
Informationen über IT Assistant finden Sie im Dell OpenManage IT Assistant: Benutzerhandbuch, das auf der Dell Support-Website unter support.dell.com zur Verfügung steht.
OMCI ist eine Anwendung, die standardmäßig mit allen OptiPlex™ Systemen ausgeliefert wird und optional für
Dell Precision™ und Latitude™ verfügbar ist. OMCI basiert auf
Verwaltungprotokollen nach Industriestandard, wie z. B. DMI und CIM, und unterstützt SNMP. Mit OMCI können DMI-, CIM- oder SNMP-konforme Verwaltungskonsolen Informationen über Inventar und
Konfiguration zusammentragen und proaktive Benachrichtigungen möglicher Fehlerbedingungen
empfangen. OMCI überwacht die Systemhardware und sendet eine Warnung, wenn ein Gehäuse
beschädigt oder ein mögliches Problem erkannt wurde. In Zusammenarbeit mit dem IT
Assistant erlaubt OMCI den Kunden, Remote-BIOS-Aktualisierungen im Fernzugriff vorzunehmen und CMOS-Einstellungen eines einzelnen Dell Systems oder an einer Gruppe von Dell Systemen zu ändern.
Informationen über die Dell OpenManage Client Instrumentation finden Sie im Dell
OpenManage Client Instrumentation Benutzerhandbuch, das auf der Dell Support-Website unter
support.dell.com zur Verfügung steht.
ANMERKUNG: Wenn das Setup-Kennwort aktiviert ist, muss das Setup-Kennwort bekannt sein, bevor die Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff)-Einstellung zurückgesetzt werden kann.
Diese Funktion erkennt, wenn das Gehäuse geöffnet wurde und alarmiert den Benutzer. So ändern Sie die Einstellung
Gehäuseeingriff:
Rufen Sie das System-Setup auf (siehe "System-Setup").
Drücken Sie die Nach-Unten-Pfeiltasten, um zur Option System Security (Systemsicherheit) zu gelangen.
Drücken Sie auf <Eingabe>, um Zugriff auf das Popup-Menü der Option Systemsicherheit
zu haben.
Drücken Sie auf die Nach-Unten-Pfeiltaste, um zur Gehäuseeingriff-Einstellung zu gelangen.
Drücken Sie die Leertaste, um eine Einstellungsoption auszuwählen.
Enabled (Aktiviert) - Wenn die Computerabdeckung geöffnet wird, ändert sich diese Einstellung zu Detected (Erkannt)
und die folgende Alarmmeldung wird während der Startroutine beim nächsten Computerstart
eingeblendet:
Alert! Cover was previously removed. (Achtung! Abdeckung wurde entfernt.)
Um die Einstellung Erkannt zurückzusetzen, rufen Sie das System-Setup auf. In der Option Gehäuseeingriff wählen Sie mit der Nach-Links- oder Nach-Rechts-Taste Reset und anschließend Aktiviert, Enabled-Silent (Aktiviert-stumm) oder Disabled (Deaktiviert) aus.
Aktiviert-stumm (Standardeinstellung) - Wenn die Computerabdeckung geöffnet wird, ändert sich die Einstellung
nach Erkannt. Es wird während der Startsequenz beim nächsten
Computerstart keine Warnmeldung eingeblendet.
Deaktiviert - es erfolgt keine Eingriffsüberwachung und es werden keine Meldungen angezeigt.
Verwenden Sie eine der folgenden Methoden um den Computer zu sichern:
Verwenden Sie nur ein Vorhängeschloss oder ein Vorhängeschloss und ein befestigtes Sicherungskabel mit halbringförmigem Bügel.
Ein Vorhängeschloss allein verhindert, dass der Computer geöffnet wird.
Durch ein Sicherheitskabel, das um ein unbewegliches Objekt gebunden
und mit einem Vorhängeschloss gesichert ist, wird ein unerlaubtes Bewegen des Computers verhindert.
Befestigen Sie eine handelsübliche Diebstahlschutzvorrichtung am Sicherheitskabeleinschub auf der Rückseite
des Computers.
ANMERKUNG: Stellen Sie vor dem Kauf einer Diebstahlschutzvorrichtung sicher, dass sie für den Sicherheitskabeleinschub des Computers geeignet ist.
Diebstahlschutzvorrichtungen enthalten normalerweise ein Metallkabel mit
einem Schloss und dem dazugehörigen Schlüssel. Dell empfiehlt die Verwendung einer Kensington-Schlüsselsperre. Die mit
der Sperre gelieferte Dokumentation enthält Anweisungen zur Installation.
HINWEIS: Obwohl Kennwörter einen gewissen Schutz für die Daten auf dem Computer bieten, Gewähr leisten sie keinen absoluten Schutz. Wenn für die Daten eine höhere Sicherheit benötigt wird, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen verwenden, wie z. B. ein Datenverschlüsselungsprogramm.
HINWEIS: Wenn Sie den Computer eingeschaltet und unbeaufsichtigt lassen, ohne ein Systemkennwort vergeben zu haben, oder wenn Sie den Computer unverschlossen lassen, so dass Unberechtigte die Jumper-Stellungen verändern und das Kennwort deaktivieren können, sind die auf der Festplatte gespeicherten Daten für jeden zugänglich.
Sie können ein neues Systemkennwort nicht ändern oder neu vergeben, wenn eine der beiden folgenden Optionen angezeigt ist.
Aktiviert - ein Systemkennwort wurde zugewiesen
Deaktiviert - das Systemkennwort ist über eine Jumper-Stellung auf der Systemplatine deaktiviert
Wenn die folgende Option angezeigt wird, kann nur ein Systemkennwort vergeben werden:
Not Enabled (Nicht aktiviert) - es wurde kein Systemkennwort vergeben, und der Kennwort-Jumper auf der Systemplatine ist in aktivierter Position (die Standardeinstellung)
Um das Feld zu verlassen, ohne ein Systemkennwort zu vergeben, drücken Sie die
<Tab>-Taste oder die Tastenkombination <Umsch><Tab>, um zu einem anderen Feld zu wechseln; oder drücken Sie die Taste <Esc> zu einem beliebigen Zeitpunkt vor dem Ausführen von Schritt 5.
Rufen Sie das System-Setup auf (siehe "System-Setup") und überprüfen Sie, ob Password Status (Kennwortstatus)
auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist.
Markieren Sie die Option Systemkennwort und drücken Sie dann die Nach-Links- oder Nach-Rechts-Taste.
Die Überschrift der Option wechselt zu Enter Password (Kennwort eingeben). Daneben erscheint ein leeres 32-stelliges Feld in eckigen Klammern.
Geben Sie das neue Systemkennwort ein.
Es darf bis zu 32 Zeichen lang sein. Zeichen werden im Kennwort mit <Rücktaste> oder der Nach-Links-Taste gelöscht. Beim Kennwort muss nicht auf Groß-
und Kleinschreibung geachtet werden.
Gewisse Tastenkombinationen sind nicht zulässig. Wird eine dieser Kombinationen eingegeben, ertönt aus dem Computer ein Signalton.
Für jedes Zeichen (einschließlich der Leertaste) erscheint im Feld ein Platzhalter.
Drücken Sie <Eingabe>.
Ist das neue Systemkennwort kürzer als 32 Zeichen, wird dennoch das gesamte Feld mit Platzhaltern gefüllt. Die Überschrift der Option wechselt zu Verify Password (Kennwort überprüfen). Daneben erscheint ein 32-stelliges Feld in eckigen Klammern.
Zur Bestätigung des Kennworts geben Sie es ein zweites Mal ein und drücken Sie <Eingabe>.
Die Kennworteinstellung ändert sich zu Aktiviert.
Beenden Sie das System-Setup.
Der Kennwortschutz wird beim Neustart des Computers wirksam.
Beim Start bzw. Neustart des Computers wird eine der folgenden Eingabeaufforderungen
auf dem Bildschirm eingeblendet.
Wenn Kennwortstatus auf Nicht gesperrt gesetzt ist:
Type in the password and
- press <ENTER> to leave password security enabled.
- press <CTRL><ENTER> to disable password security.
Enter password:
(Keenwort eingeben und
- <EINGABE> drücken, um die Kennwortsicherung um die aktiviert zu lassen.
- <STRG><EINGABE> drücken, um die Kennwortsicherung zu deaktivieren.
Kennwort eingeben:)
Wenn Kennwortstatus auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist:
Type the password and press <Enter>
(Kennwort eingeben und <Eingabe> drücken).
Wenn ein Setup-Kennwort vergeben wurde, akzeptiert der Computer das Setup-Kennwort als
alternatives Systemkennwort.
Wurde ein falsches oder unvollständiges Kennwort eingegeben, erscheint folgende Meldung auf
dem Monitor:
Wird wiederum ein falsches oder unvollständiges Kennwort eingegeben, erscheint die gleiche
Meldung auf dem Bildschirm. Nach drei aufeinander folgenden Versuchen mit einem fehlerhaften oder
unvollständigen Systemkennwort wird die folgende Meldung ausgegeben:
** Incorrect password. **
Number of unsuccessful password attempts: 3
System halted! Must power down.
(** Falsches Kennwort. **
Zahl der fehlgeschlagenen Kennwortversuche: 3
Systemoperationen wurden gestoppt! Das System wird heruntergefahren.)
Selbst nach Aus- und wieder Einschalten des Computers wird die vorherige Meldung bei jeder erneuten falschen oder unvollständigen Eingabe des Systemkennworts ausgegeben.
ANMERKUNG: Kennwortstatus kann zusammen mit Systemkennwort und Setup-Kennwort eingesetzt werden, um weiteren Schutz des Computers vor unerlaubtem Zugriff zu bieten.
Rufen Sie das System-Setup auf (siehe "System-Setup") und überprüfen Sie, ob der Kennwortstatus auf Nicht gesperrt eingestellt ist.
Starten Sie den Computer neu.
Wenn Sie dazu aufgefordert werden, geben Sie das Systemkennwort ein.
Drücken Sie <Strg><Eingabe>, um das vorhandene
Systemkennwort zu deaktivieren.
Die Option Systemkennwort muss nun auf Nicht aktiviert stehen.
Falls Nicht aktiviert angezeigt wird, wurde das Systemkennwort gelöscht. Falls Nicht aktiviert nicht angezeigt wird, drücken Sie <Alt><b>, um den Computer neu zu starten und
wiederholen Sie dann die Schritte 3 bis 5.
Um ein neues Kennwort zu vergeben, führen Sie das Verfahren unter "Systemkennwort vergeben" durch.
Es ist möglich, dasselbe System- und Setup-Kennwort zu wählen.
ANMERKUNG: Wenn die beiden Kennwörter nicht identisch sind, kann das Setup-Kennwort als alternatives Systemkennwort eingesetzt werden.
Das Systemkennwort kann jedoch nicht an Stelle des Setup-Kennworts eingesetzt werden.
Rufen Sie das System-Setup auf (siehe "System-Setup") und überprüfen Sie, dass Setup-Kennwort auf Nicht aktiviert
eingestellt ist.
Markieren Sie Setup-Kennwort und drücken Sie die Nach-Links- oder Nach-Rechts-Taste.
Der Computer fordert Sie dazu auf, ein Kennwort einzugeben und zu bestätigen. Bei einem unerlaubten Zeichen
gibt der Computer einen Signalton aus.
Geben Sie das Kennwort ein und bestätigen Sie es nochmals.
Nach dem Überprüfen des Kennwortes wechselt die Einstellung Setup-Kennwort zu Aktiviert Wenn Sie das nächste Mal das System-Setup aufrufen, fordert der Computer Sie zur Eingabe des Setup-Kennworts auf.
Beenden Sie das System-Setup.
Änderungen der Option Setup-Kennwort werden sofort wirksam
(es ist nicht notwendig, den Computer neu zu starten).
Schließen Sie die Computerabdeckung, schließen Sie den Computer und die Geräte wieder an das Stromnetz an und schalten Sie sie ein.
Dadurch wird die Kennwortfunktion wieder aktiviert. Beim Aufruf des System-Setup-Programms erscheinen beide Kennwortoptionen als Nicht aktiviert - die Kennwortfunktion ist aktiviert, aber kein Kennwort wurde vergeben.
Vergeben Sie ein neues System- und/oder Setup-Kennwort.
Die Systemeinstellungen können wie folgt eingesetzt werden:
Um vom Benutzer wählbare Optionen einzustellen, zum Beispiel Datum und Uhrzeit oder Systemkennwort
Um die aktuelle Speichergröße oder den Typ des installierten Festplattenlaufwerks abzulesen
Dell empfiehlt, den Inhalt des System-Setup-Bildschirms mit der <Druck>-Taste auszudrucken oder die Konfigurationsdaten abzuschreiben, um später eine Vergleichsmöglichkeit zu haben.
Zum Anwenden des System-Setup sind Informationen über den Typ der installierten Diskettenlaufwerke und Festplatten unbedingt notwendig. Um diese Informationen zu überprüfen, lesen Sie den Herstellungs-Testbericht,
der mit dem Computer geliefert wurde oder beziehen Sie diese Informationen online im Dell Accessories (Dell Zubehör)-Verzeichnis.
Schalten Sie den Computer an oder starten Sie ihn neu.
Drücken Sie <F2> sofort, wenn das Fenster Press <F2> to Enter Setup (<F2> drücken, um Setup aufzurufen) in der oberen rechten Ecke des Bildschirms eingeblendet wird.
Wenn Sie zu lange warten und das Microsoft® Windows® Logo eingeblendet wird,
warten Sie, bis das Windows-Desktop angezeigt wird, fahren Sie den Computer herunter und versuchen Sie es erneut.
ANMERKUNG: Wie der Computer ordnungsgemäß heruntergefahren wird, ist in der Dokumentation des Betriebssystems erklärt.
System-Setup-Bildschirme zeigen aktuellen Konfigurationsinformationen für den Computer an.
Die Informationen auf dem Bildschirm sind in vier Bereiche eingeteilt:
Titel - das Kästchen am oberen Rand aller Bildschirme, das den Computernamen
aufführt
Computerdaten - Zwei Felder unterhalb des Titelkästchens, in denen der Computerprozessor,
der Level 2-Cache, die Service-Tag-Nummer und die Versionsnummer des BIOS angezeigt
werden
Optionen - ein durchlaufbares Fenster, in dem die Optionen aufgeführt sind, die die
Konfigurationen, installierte Hardware, sowie die Stromspar- und Sicherungsfunktionen des
Computers definieren
Die Felder rechts neben den Optionsnamen enthalten Einstellungen oder
Werte. Die veränderbaren Felder sind auf dem Bildschirm hervorgehobenen. Felder, die nicht g
eändert werden können (da sie vom Computer festgelegt sind), sind dunkler. Wenn <Eingabe>
rechts neben einem Optionsnamen eingeblendet wird, drücken Sie <Eingabe>, um ein Popup-Menü
mit weiteren Optionen aufzurufen.
Funktionstasten - eine Reihe von Feldern am unteren Rand aller Bildschirme, die Tasten
und ihre Funktionen innerhalb des System-Setup aufführen
Normal - (Nur für den derzeitigen Startprozess verfügbar) Der Computer versucht, gemäß der Gerätereihenfolge zu starten, die im System-Setup angegeben wurde.
Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) - Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk aus zu starten. Wenn die
Diskette im Laufwerk nicht startfähig ist oder wenn sich keine Diskette im Laufwerk befindet, erzeugt
der Computer eine Fehlermeldung.
Hard Drive (Festplattenlaufwerk) - Der Computer versucht, vom Primärfestplattenlaufwerk aus zu starten. Wenn
kein Betriebssystem auf dem Laufwerk vorhanden ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
CD Drive (CD-Laufwerk) - Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk aus zu starten. Wenn sich keine CD
im Laufwerk befindet oder wenn sich auf der CD kein Betriebssystem befindet, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
PXE - Drücken Sie während des Computerstarts die Taste <F3>, um ein Menü einzublenden, über das eine Methode zum Start von einem Netzwerkserver aus ausgewählt werden kann. Wenn keine Startroutine vom Netzwerkserver verfügbar ist, versucht das System vom nächsten Gerät in der Startsequenzliste aus zu
starten.
USB Flash Device (USB-Flash-Gerät) Stecken Sie den Dongle an den
USB-Anschluss, und starten Sie den Computer neu. Wenn F12 = Boot Menu (Startmenü) in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt
wird, <F12> drücken. Das BIOS erkennt den Dongle und für die USB-Dongle-Option in das Startmenü
ein.
Mit dieser Funktion kann dem Computer z. B. mitgeteilt werden, zum Ausführen der Dell Diagnose vom CD-Laufwerk
zu starten; er muss aber auch festgesetzt werden, dass der Computer vom Festplattenlaufwerk
startet, wenn die Diagnosetests abgeschlossen sind.
Wenn Sie zu lange warten und das Windows-Logo eingeblendet wird,
warten Sie, bis das Windows-Desktop angezeigt wird, fahren Sie dann den Computer herunter und versuchen Sie es erneut.
Schalten Sie den Computer an oder starten Sie ihn neu.
Wenn F2 = Setup in der oberen rechten Ecke des Bildschirms eingeblendet wird, drücken Sie <F12>.
Das Boot Device Menu (Startgerätemenü) wird eingeblendet und listet alle verfügbaren Startgeräte auf. Neben jedem Gerät wird eine Nummer angezeigt. Geben Sie unten im Menü die Nummer des
Gerätes ein, das nur für den derzeitigen Start verwendet werden soll.
AC Power Recovery (Netzstromwiederherstellung) bestimmt welche Maßnahmen ausgeführt werden, wenn der Netzstrom des Computers wiederhergestellt ist.
Off (Aus) - Der Computer bleibt ausgeschaltet, wenn der Netzstrom wieder hergestellt wird
On (Ein) - Der Computer startet, wenn der Netzstrom wieder hergestellt wird
Last (Letzte) - Der Computer kehrt in den vor dem Stromausfall vorhandenen Netzstromzustand zurück
Asset Tag (Systemkennnummer) - zeigt die frei programmierbare Systemkennnummer für den Computer an, wenn eine Systemkennnummer zugewiesen ist.
Auto Power On (Autom. Einschalten) -
Stellt die Uhrzeit und die Wochentage ein, an denen der Computer automatisch eingeschaltet werden soll. Auswahlmöglichkeiten sind täglich oder
jeden Montag bis Freitag.
Die Zeit wird im 24-Stunden-Format notiert (Stunden:Minuten). Sie können die Startzeit durch Drücken der Nach-Rechts- oder Nach-Links-Pfeiltasten ändern, um die
Zahlenwerte zu erhöhen bzw. zu verringern, oder durch Eingeben der Zahlenwerte im Feld Datum und Zeit.
Die Standardeinstellung lautet Deaktiviert.
Diese Funktion ist nicht wirksam, wenn der Computer über eine Steckerleiste oder einen Überspannungs-Schutzschalter ausgeschaltet wird.
CPU ID -
Identifizierungscode des Herstellers für den installierten Mikroprozessor
CPU Information (CPU-Daten)
CPU Speed (CPU-Taktrate)
Prozessortakt, mit dem der Computer startet.
Drücken Sie die Tasten Pfeil-nach-links oder
Pfeil-nach-rechts, um die Option CPU-Taktrate zwischen der Nenntaktrate des vorhandenen Mikroprozessors
(Standardeinstellung) und einer niedrigeren Kompatibilitätstaktrate
umzuschalten.
Um zwischen der Prozessor-Nenntaktrate und der Kompatibilitätstaktrate
umzuschalten, während der Computer im Realmodus läuft, drücken Sie <Strg><Alt><\>.
(Bei Tastaturen ohne Zeichensatz für amerikanisches Englisch drücken Sie <Strg><Alt><#>.)
Bus Speed (Bustaktrate) Taktrate des Systembusses des
Mikroprozessors.
Processor ID (Prozessor-ID)
Identifikationscode(s) des Herstellers für den installierten
Mikroprozessor.
Clock Speed (Taktfrequenz)
Kerngeschwindigkeit, mit der der/die Mikroprozessor(en) betrieben wird bzw.
werden.
Cache Size (Cache-Größe) Größe des L2-Cache des
Mikroprozessors.
Hyper-Threading Aktiviert bzw. deaktiviert die
Hyper-Threading-Technologie unter Betriebssystemen, die diese Funktion unterstützen. Die Standardeinstellung ist Disabled (Deaktiviert).
Diskette Drive A (Diskettenlaufwerk A) - Typ der im Computer installierten Diskettenlaufwerke. Bei der Standardkonfiguration der Verkabelung ist Diskettenlaufwerk A (das Start-Diskettenlaufwerk) das 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk, das im obersten, extern zugänglichen Laufwerkschacht installiert ist. Die drei Optionen sind 3.5 Inch (3,5 Zoll), 1.44 MB (1,44 MB) und Not Installed (Nicht installiert).
Bandlaufwerke werden nicht durch die Option Diskettenlaufwerk A identifiziert. Wenn z. B. ein Diskettenlaufwerk und ein Bandlaufwerk am Schnittstellenkabel des Diskettenlaufwerks angeschlossen sind, setzen Sie Diskettenlaufwerk A auf 3,5 Zoll, 1,44 MB.
Fastboot (Schnellstart)
Ein (Standardeinstellung) - Der Computer startet in 10 Sekunden oder weniger, wobei bestimmte
Konfigurationen und Tests übersprungen werden
Aus - Der Computer überspringt während des Startvorgangs
bestimmte Konfigurationen und Tests nicht
IDE Hard Drive Acoustics Mode (IDE-Festplatten-Akustikmodus)
Das Feld Akustikmodus kann die folgenden Optionen enthalten:
Quiet (Leise) (Standardeinstellung) - Das Festplattenlaufwerk wird in der leisesten Einstellung betrieben.
Performance (Leistung) - Das Festplattenlaufwerk wird mit maximaler Geschwindigkeit betrieben.
ANMERKUNG: Durch das Umschalten in den Leistungsmodus kann das Laufwerk lauter sein, die Leistung wird jedoch nicht beeinträchtigt.
Bypass (Umgehung) - Der Computer testet oder ändert nicht die derzeitige Einstellung für den Akustikmodus.
Suggested (Vorgeschlagen) - Das Festplattenlaufwerk wird in der Stufe betrieben, die vom Festplattenlaufwerkhersteller vorgeschlagen wird.
ANMERKUNG: Durch die Änderung der Akustikeinstellung wird das Festplattenimage nicht verändert.
Integrated Devices (Integrierte Geräte) -
Konfiguriert die folgenden auf der Systemplatine integrierten Geräte:
Sound - Einstellungen sind Ein (Standardeinstellung) oder Aus.
USB Controller (USB-Controller) - Einstellungen sind Ein und Aus.
Network Interface Controller (Netzwerkschnittstellen-Controller) - Einstellungen sind Ein (Standardeinstellung), Aus oder On w/ PXE (Ein mit PXE). Die Einstellungen für Ein mit PXE lauten PXE, RPL, BootP oder NetWare als der aktive Startmodus.
Mouse Port (Mausanschluss) - Einstellungen sind Ein und Aus.
Serial Port 1 and Serial Port 2 (Serielle Schnittstelle 1 und Serielle Schnittstelle 2) - Einstellungen sindAus undAuto (Autom.) (Standardeinstellung).
Autom. konfiguriert einen Anschluss automatisch für ein bestimmtes Ziel (COM1 oder COM3 für Serielle Schnittstelle 1; COM2 oder COM4 für Serielle Schnittstelle 2).
Wenn Sie einen seriellen Anschluss auf Automatisch setzen und eine Karte hinzufügen, deren Anschluss auf dieselbe Bezeichnung konfiguriert ist, wird der integrierten Schnittstelle automatisch die nächste verfügbare Schnittstellenbezeichnung mit der gleichen IRQ-Einstellung wie folgt zugeordnet:
COM1 (E/A-Adresse 3F8h), die IRQ4 mit COM3 teilt, wird auf COM3 (E/A-Adresse 3E8h) umbenannt.
COM2 (E/A-Adresse 2F8h), die IRQ3 mit COM4 teilt, wird auf COM4 (E/A-Adresse 2E8h) umbenannt.
ANMERKUNG: Wenn zwei COM-Anschlüsse die gleiche IRQ-Einstellung besitzen, kann jeder einzeln verwendet werden. Es ist aber nicht immer möglich, beide zur gleichen Zeit zu benutzen. Unter den Betriebssystemen Windows 95 oder OS/2® können nicht beide seriellen Anschlüsse zur gleichen Zeit verwendet werden. Wenn der zweite Anschluss (COM3 oder COM4) ebenfalls belegt ist, wird der integrierte Anschluss ausgeschaltet.
Parallel Port (Parallele Schnittstelle) - Einstellungen sind Mode (Modus), I/O Address (E/A-Adresse) und DMA Channel (DMA-Kanal).
Einstellungen für Modus sind PS/2, EPP, ECP, AT
oder Aus. Wählen Sie die Option Modus entsprechend der Art des Gerätes, das an den Parallelanschluss angeschlossen ist. Lesen Sie die Dokumentation des jeweiligen Geräts, um den richtigen Modus zu bestimmen.
Einstellungen für E/A-Adresse sind 378h (Standardeinstellung), 278h
oder 3BCh. Die Einstellungen sind nicht verfügbar, wenn Modus auf Aus gesetzt ist.
ANMERKUNG: Die parallele Anschluss kann nicht auf 3BCh gesetzt werden, wenn Modus auf EPP eingestellt ist.
DMA-Kanal wird nur angezeigt, wenn Modus auf ECP gesetzt ist.Einstellungen sind DMA 1, DMA 3 oder Aus.
IDE Drive Interface (IDE-Laufwerkschnittstelle) - Einstellungen sind Aus und Autom. (Standardeinstellung).
Autom. schaltet die IDE-Schnittstelle aus, falls dies zur Aufnahme einer in einem Erweiterungssteckplatz installierten Controllerkarte erforderlich ist.
Diskette Interface (Diskettenschnittstelle) - Einstellungen sind Autom. (Standardeinstellung), Read Only (Nur-Lese) und Aus.
Auto schaltet den integrierten Diskettenlaufwerk-Controller aus, falls dies zur Aufnahme einer in einem Erweiterungssteckplatz installierten Controllerkarte erforderlich ist.
Nur-Lese verhindert, dass der integrierte Diskettenlaufwerk-Controller des Computers auf Diskettenlaufwerke schreibt und aktiviert Autom.
USB Emulation (USB-Emulation) - Einstellungen sind Ein und Aus (Standardeinstellung für Windows NT®).
Primary Video Controller (Primärer Video-Controller) - Wenn Video auf der Systemplatine integriert ist, sind die Optionen Autom. (Standardeinstellung) und Onboard (Integriert).
Wenn eine AGP-Karte verwendet wird, sind die Optionen AGP (Standardeinstellung) und Autom.
Video DAC Snoop (Video-DAC-Problemerkennung) - Einstellungen sind Aus (Standardeinstellung) und Ein.
Ein korrigiert Videoprobleme, wie z. B. nicht korrekt dargestellte Farben oder leere Fenster, die bei der Verwendung bestimmter Videokarten auftreten.
Keyboard NumLock (Num-Taste) -
Die Einstellungen sind Ein und Aus (gilt nicht für 84-Tasten-Tastaturen)
Ein - Aktiviert den ganz rechts gelegenen Tastenblock für mathematische und numerische Funktionen, die im oberen Teil auf jeder Taste angezeigt werden.
Aus - Aktiviert den ganz rechts gelegenen Tastenblock für Cursorsteuerungsfunktionen, die im unteren Teil auf jeder Taste angezeigt werden.
Memory Information (Speicherinformationen) -
Zeigt installierte Speichergröße, Speichergeschwindigkeit des Computers, Videospeichergröße und Größe des Anzeige-Cache an
PCI IRQ Assignment (PCI-IRQ-Zuweisung) -
Gibt an, welche IRQ-Leitungen den im Computer installierten PCI-Geräten zugewiesen sind
Drücken Sie <Eingabe> und wählen Sie dann das Gerät aus, dessen IRQ-Leitung geändert werden soll, und drücken Sie dann die Plus- (+) bzw. Minustaste (–), um die Liste der verfügbaren IRQ-Leitungen zu durchlaufen.
Primary Drive n and Secondary Drive n (Primärlaufwerk n und Sekundärlaufwerk n) - Einstellungen sind Autom. (diese Einstellung wird für alle IDE-Geräte von Dell verwendet) und Aus
Primärlaufwerk n
identifiziert Laufwerke, die am primären IDE-Schnittstellenanschluss (mit der Bezeichnung IDE1) auf der
Systemplatine angeschlossen sind.
Sekundärlaufwerk n identifiziert Laufwerke, die am sekundären IDE-Schnittstellenanschluss (mit der Bezeichnung IDE2) angeschlossen sind.
ANMERKUNG: Wenn Sie ein IDE-Gerät an der sekundären IDE-Schnittstelle anschließen, muss sich ein IDE-Gerät an der primären IDE-Schnittstelle befinden.
Bei Problemen
Wenn der Computer beim ersten Computerstart nach der Installation eines IDE-Laufwerks eine Laufwerkfehlermeldung ausgibt, bedeutet dies eventuell, dass Ihr Laufwerk nicht mit der automatischen Laufwerktypen-Erkennungsfunktion arbeitet. Drücken Sie <Alt><d> in einem beliebigen Festplatten-Feld, um die Funktion zur automatischen Festplatten-Konfiguration einzustellen.
Während des POST durchsucht der Computer die IDE-Kanäle nach unterstützten Geräten und zeigt eine zusammenfassende Meldung mit den Ergebnissen an. Wenn der Computer beispielsweise eine Festplatte feststellt, die am primären Kanal angeschlossen ist, und ein CD-Laufwerk, das am sekundären Kanal angeschlossen ist, wird die folgende Meldung generiert:
Performing automatic IDE configuration...
Primary Master: IDE Disk Drive
Secondary Master: CD-ROM Reader
(Automatische IDE-Konfiguration wird vorgenommen...
Primär-Master: IDE-Festplattenlaufwerk
Sekundär-Master: CD-ROM-Laufwerk)
Wenn der Computer ein Gerät während der Suche feststellt, wird es im System-Setup auf Autom. gesetzt. Wenn kein Gerät aufgelistet wird, wird die Geräteeinstellung im System-Setup auf Aus gesetzt.
Wenn der Computer das Zurücksetzen nach der Durchführung dieser Schritte nicht ausführt, wechseln Sie in das System-Setup und setzen den Computer auf dessen ursprüngliche Dell-Einstellungen zurück.
Starten Sie den Computer neu.
Drücken Sie während des Systemneustarts <F2>, um ins System-Setup zu gelangen.
Wenn der System-Setup-Bildschirm angezeigt wird, drücken Sie <Alt><F>, um die Dell-Standardeinstellungen zu laden.
Nachdem die Einstellungen wiederhergestellt wurden, gibt der Computer einen Signalton aus.
Überprüfen Sie, ob Zeit, Datum und Jahr korrekt sind und ob die Option (Sekundäres Laufwerk 0) auf Auto eingestellt ist.
Drücken Sie <Esc> und dann <Eingabe>, um die Änderungen zu speichern und das Verfahren zu beenden.
HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist, bevor Sie die Stellungen der Jumper verändern. Andernfalls könnte der Computer beschädigt werden oder es können unvorhergesehene Auswirkungen eintreten.
Um eine Jumper-Stellung zu verändern, ziehen Sie den Steg von den Pins ab und setzen ihn vorsichtig auf den/die angezeigten Pin(s) auf.
HINWEIS: Um den Computer herunterzufahren, fahren Sie den Computer, falls möglich, korrekt herunter.
Mit der ACPI-Funktion kann die Funktion der Betriebssysteme Windows 2000 und Windows
XP konfiguriert werden.
Netzschalterfunktionen bei Windows 2000 und Windows XP mit
aktiviertem ACPI
Maßnahme
Ergebnisse
Computer eingeschaltet und ACPI aktiviert
Computer in Standby-Modus
Computer ausgeschaltet
Netzschalter drücken
Computer geht in den Standby-Modus über oder schaltet sich aus (abhängig vom Setup des Betriebssystems)
Computer schaltet sich ein
Startet und der Computer schaltet sich ein
Halten Sie den Netzschalter 6 Sekunden lang gedrückt*
Computer schaltet sich aus
Computer schaltet sich aus
Startet und der Computer schaltet sich ein
ANMERKUNG: Das Herunterfahren des Computers durch Drücken oder Halten des Netzschalters kann zu Datenverlust führen.Fahren Sie den Computer nur dann mit Hilfe des Netzschalters herunter, wenn das Betriebssystem nicht reagiert.
ANMERKUNG: Das Herunterfahren des Computers durch Drücken oder Halten des Netzschalters kann zu Datenverlust führen.Fahren Sie den Computer nur dann mit Hilfe des Netzschalters herunter, wenn das Betriebssystem nicht reagiert.
ANMERKUNG: Das Herunterfahren des Computers durch Drücken oder Halten des Netzschalters kann zu Datenverlust führen.Fahren Sie den Computer nur dann mit Hilfe des Netzschalters herunter, wenn das Betriebssystem nicht reagiert.
Wenn sich der Computer nach Drücken des Netzschalters nicht ausschaltet, ist er möglicherweise abgestürzt. In diesem Fall halten Sie den Netzschalter so lange gedrückt, bis sich der Computer vollständig ausgeschaltet hat. (Dies kann mehrere Sekunden in Anspruch nehmen.) Wenn der Computer nicht mehr reagiert und der Netzschalter nicht richtig funktioniert, ziehen Sie das Netzkabel vom Computer ab, warten Sie, bis der Computer vollständig ausgeschaltet ist und schließen Sie das Netzkabel wieder an. Wenn der Computer nicht selbstständig neu startet, drücken Sie zum Neustart den Netzschalter.
Bei Hyper-Threading handelt es sich um eine Intel®-Technologie, die die Performance des gesamten Systems dadurch verbessert, dass ein Mikroprozessor wie zwei logische Mikroprozessoren eingesetzt wird und so verschiedene Aufgaben gleichzeitig verarbeiten kann.
Es wird empfohlen, das Betriebssystem Windows XP zu verwenden, da es für die Hyper-Threading-Technologie optimiert wurde. Während verschiedene Programme von der Hyper-Threading-Technologie profitieren können, sind doch einige Programme nicht dafür optimiert. Für diese ist eventuell ein Update vom Softwarehersteller erforderlich. Updates und Informationen zum Einsatz der Software mit Hyper-Threading erhalten Sie vom Softwarehersteller.
So stellen Sie fest, ob Ihr Computer die Hyper-Threading-Technologie einsetzt:
Auf die Schaltfläche Start klicken, mit der rechten Maustaste auf My Computer (Arbeitsplatz) und anschließend auf Properties (Eigenschaften) klicken.
Auf der Registerkarte Hardware auf Device Manager (Geräte-Manager) klicken.
Im Fenster Geräte-Manager auf das Pluszeichen (+) neben dem Prozessortyp klicken. Wenn Hyper-Threading aktiviert ist, wird der Prozessor zweimal aufgeführt.
Sie können die Hyper-Threading-Technologie über das System-Setup-Programm aktivieren und deaktivieren. Weitere Informationen zu Hyper-Threading finden Sie in der Wissensdatenbank auf der Support-Website von Dell unter support.dell.com.
* DELL'S TERMS AND CONDITIONS: All sales subject to Dell's terms and conditions. You can find them by clicking on "Terms and Conditions of Sale" located at the bottom of our website, www.dell.com.au OR on request.