Hyper-Threading ist eine Intel®-Technologie, die die allgemeine Leistung des Computers verbessern kann. Dabei arbeitet ein physischer Mikroprozessor wie zwei logische Mikroprozessoren, die bestimmte Aufgaben gleichzeitig ausführen können. Es wird empfohlen, das Betriebssystem Microsoft® Windows® XP Service Pack 1 (SP1) oder höher zu verwenden, da Windows XP für die Hyper-Threading-Technologie optimiert wurde. Viele Programme können bereits von Hyper-Threading profitieren. Einige Programme wurden jedoch noch nicht für diese Technologie optimiert und müssen zuerst mit einem vom Softwarehersteller erhältlichen Update aktualisiert werden. Wenden Sie sich an den Hersteller der Software, um Aktualisierungen und Informationen über die Verwendung von Hyper-Threading bei Ihrer Software zu erhalten.
So stellen Sie fest, ob Ihr Computer Hyper-Threading-Technologie verwendet:
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf der Registerkarte Hardware auf Geräte-Manager.
Klicken Sie im Fenster Geräte-Manager auf das Pluszeichen (+) neben dem Prozessortyp. Wenn Hyper-Threading aktiviert ist, wird der Prozessor zweimal aufgeführt.
Sie können Hyper-Threading über das System-Setup-Programm aktivieren oder deaktivieren.
Steckbrückeneinstellungen
HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist, bevor Sie die Steckbrückeneinstellungen ändern. Andernfalls könnte der Computer beschädigt werden, oder es können unvorhergesehene Auswirkungen auftreten.
HINWEIS: Bevor Sie Komponenten im Inneren des Computers berühren, müssen Sie sich erden. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metalloberfläche, beispielsweise Metallteile an der Rückseite des Computers. Wiederholen Sie diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte.
Um die Steckbrückeneinstellung zu ändern, ziehen Sie den Stecker von den Stiften ab, und stecken Sie ihn vorsichtig auf die angegebenen Stifte.
Steckbrücke
Einstellung
Beschreibung
PSWD
(Standardeinstellung)
Kennwortfunktionen sind aktiviert.
Kennwortfunktionen sind deaktiviert.
CLR CMOS
Echtzeituhr zurückstellen.
überbrückt nicht überbrückt
Vergessene Kennwörter löschen
VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
HINWEIS: Bei dieser Vorgehensweise werden sowohl das System- als auch das Administrator-Kennwort gelöscht.
Entfernen Sie die 2-polige Kennwort-Steckbrücke (PSWD) auf der Systemplatine.
Setzen Sie das Festplattenlaufwerk wieder ein.
Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an.
Schließen Sie den Computer und den Monitor an die Stromversorgung an, und schalten Sie beide ein.
Wenn der Microsoft® Windows®-Desktop angezeigt wird, fahren Sie den Computer herunter.
Schalten Sie den Monitor aus, und trennen Sie ihn von der Stromversorgung.
Ziehen Sie das Netzkabel des Computers aus der Steckdose, und drücken Sie den Netzschalter, um die Systemplatine zu erden.
Nehmen Sie die Abdeckung des Computers ab.
Entfernen Sie das Festplattenlaufwerk.
Bringen Sie die PSWD-Steckbrücke wieder an der entsprechenden Position an.
Setzen Sie das Festplattenlaufwerk wieder ein.
Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein.
Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an, und schalten Sie sie ein.
ANMERKUNG: Dadurch wird die Kennwortfunktion aktiviert. Wenn Sie das System-Setup-Programm aufrufen, sind beide Kennwortoptionen auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt. Dies bedeutet, dass die Kennwortfunktion zwar aktiviert ist, jedoch kein Kennwort zugewiesen wurde.
Vergeben Sie ein neues System- und/oder Admin-Kennwort.
CMOS-Einstellungen löschen
VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Suchen sie die Steckbrücken PSWD (für das Kennwort) und CLR CMOS auf der Systemplatine.
Ziehen Sie die Kennwort-Steckbrücke ab.
Stecken Sie die Kennwort-Steckbrücke auf die CLR CMOS-Stifte, und warten Sie ca. fünf Sekunden.
Ziehen Sie die Steckbrücke von den CLR CMOS-Stiften ab, und stecken Sie sie wieder auf die Kennwort-Stifte.
Setzen Sie das Festplattenlaufwerk wieder ein.
Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Wandbuchse und dann am Computer ein.
Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an, und schalten Sie sie ein.
LegacySelect-Technologiesteuerung
Die LegacySelect-Technologiesteuerung bietet Voll-Legacy-, verminderte Legacy- oder Legacy-freie Lösungen, basierend auf allgemeinen Plattformen, Festplatten-Images und Helpdesk-Verfahren. Der Administrator kann die Steuerung über das System-Setup-Programm, den Dell OpenManage IT Assistant oder Dell Custom Factory Integration vornehmen.
Mit LegacySelect können Administratoren Anschlüsse und Mediengeräte elektronisch aktivieren oder deaktivieren, die über serielle und USB-Anschlüsse oder einen parallelen Anschluss verfügen. Durch die Deaktivierung von Anschlüssen und Mediengeräten werden Ressourcen verfügbar. Damit die Änderungen wirksam werden, muss der Computer neu gestartet werden.
Verwaltungsfunktionen
Warnstandardformat
ASF (Alert Standard Format [Warnstandardformat]) ist ein DMTF-Verwaltungsstandard, der die Warntechniken "Vor-Betriebssystem" oder "Betriebssystem nicht vorhanden" festlegt. Der Standard ist so konzipiert, dass bei möglichen Sicherheits- und Fehlerbedingungen eine Warnung ausgegeben wird, wenn sich das Betriebssystem im Standby-Modus befindet oder der Computer ausgeschaltet wurde. ASF wurde entwickelt, um frühere Warntechnologien "Betriebssystem nicht vorhanden" zu ersetzen.
Der Computer unterstützt folgende Warnungen und Remote-Funktionen der ASF-Version 1.03:
Das Computergehäuse wurde geöffnet (Violation), oder die Gehäuseeingriffswarnung wurde gelöscht (Cleared).
CPU: Emergency Shutdown Event
Die Temperatur des Prozessors ist zu hoch, und das Netzteil wurde abgeschaltet.
Cooling Device: Generic Critical Fan Failure/Generic Critical Fan Failure Cleared
Die Lüftergeschwindigkeit (U/min) liegt außerhalb der Grenzwerte (Failure), oder das Problem mit der Lüftergeschwindigkeit (U/min) wurde behoben (Failure Cleared).
Temperature: Generic Critical Temperature Problem/Generic Critical Temperature Problem Cleared
Die Temperatur im Gehäuse liegt außerhalb der Grenzwerte (Temperature Problem), oder das Problem der zu hohen Temperatur wurde behoben (Temperature Problem Cleared).
Battery Low
Die Systembatteriespannung ist auf 2,2 V oder weniger gefallen.
Weitere Informationen zur ASF-Implementierung von Dell finden Sie im ASF User's Guide (ASF-Benutzerhandbuch) und im ASF Administrator's Guide (ASF-Administratorenhandbuch) auf der Dell Support-Website support.dell.com.
Dell OpenManage IT Assistant
Mit Hilfe von IT Assistant können Computer und weitere Geräte in einem Unternehmensnetzwerk konfiguriert, verwaltet und überwacht werden. IT Assistant verwaltet Systeme, Konfigurationen, Ereignisse (Warnungen) sowie Sicherheitsfunktionen bei Computern, die mit einem Verwaltungsprogramm gemäß Industriestandard ausgestattet sind. Dabei wird eine Instrumentation gemäß SNMP-, DMI- und CIM-Industriestandard unterstützt.
Für Ihren Computer ist Dell OpenManage Client Instrumentation basierend auf DMI und CIM erhältlich. Informationen über IT Assistant finden Sie im Dell OpenManage IT Assistant User's Guide (Dell OpenManage IT Assistant-Benutzerhandbuch) auf der Dell Support-Website unter support.dell.com.
Dell OpenManage Client Instrumentation
Dell OpenManage Client Instrumentation ist eine Software, mit deren Hilfe Remote-Verwaltungsprogramme wie IT Assistant folgende Aufgaben ausführen können:
Zugreifen auf Informationen über den Computer, beispielsweise wie viele Prozessoren eingesetzt sind und welches Betriebssystem ausgeführt wird
Überwachen des Computerstatus, beispielsweise Überhitzungswarnungen von Temperatursensoren oder Warnungen bei einem Festplattenfehler von Speichergeräten
Ändern des Computerstatus, beispielsweise BIOS-Aktualisierungen oder entferntes Herunterfahren des Computers
Bei einem verwalteten Computer wurde Dell OpenManage Client Instrumentation in einem Netzwerk eingerichtet, das mit IT Assistant arbeitet. Informationen über Dell OpenManage Client Instrumentation finden Sie im Dell OpenManage Client Instrumentation User's Guide (Dell OpenManage Client Instrumentation-Benutzerhandbuch) auf der Dell-Support-Website unter support.dell.com.
Kennwortschutz
HINWEIS: Obwohl Kennwörter einen gewissen Schutz für die Daten auf dem Computer bieten, gewährleisten sie keine absolute Sicherheit. Wenn für die Daten eine höhere Sicherheit benötigt wird, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen verwenden, z. B. ein Datenverschlüsselungsprogramm.
Systemkennwort
HINWEIS: Wenn der Computer unbeaufsichtigt und mit deaktivierter Systemkennwortfunktion läuft oder wenn der Computer nicht abgeschlossen ist, so dass Unbefugte das Kennwort durch Ändern der Steckbrückeneinstellung deaktivieren können, können Unberechtigte Zugriff auf die Daten der Festplatte erlangen.
Einstellungsoptionen
In folgenden beiden Fällen ist es nicht möglich, das Kennwort zu ändern oder ein Kennwort zuzuweisen:
Set Ein Systemkennwort wurde zugewiesen.
Disabled Das Systemkennwort ist über eine Steckbrückeneinstellung auf der Systemplatine deaktiviert.
Nur wenn die folgende Option angezeigt wird, kann ein Systemkennwort vergeben werden:
Not Set Es ist kein Systemkennwort vergeben, und die Kennwortsteckbrücken auf der Systemplatine befinden sich im Zustand "Aktiviert" (Standardeinstellung).
Systemkennwort vergeben
Wenn Sie das Feld verlassen möchten, ohne ein Systemkennwort zu vergeben, drücken Sie die Tabulatortaste oder die Tastenkombination <Umschalt><Tabulator>, um zu einem anderen Feld zu wechseln; oder drücken Sie die Taste <Esc> zu einem beliebigen Zeitpunkt vor dem Ausführen von Schritt 5.
Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt wurde.
Markieren Sie die Option SystemPassword (Systemkennwort), und drücken Sie anschließend die Nach-links- oder die Nach-rechts-Taste.
Die Überschrift wechselt zu EnterPassword (Passwort eingeben). Es wird ein leeres, 32-stelliges Feld in eckigen Klammern angezeigt.
Geben Sie das neue Systemkennwort ein.
Es kann max. 32 Zeichen umfassen. Um bei der Eingabe des Kennworts ein Zeichen zu löschen, drücken Sie die Rücktaste oder die Nach-links-Taste. Beim Kennwort muss nicht auf Groß- und Kleinschreibung geachtet werden.
Einige Tastenkombinationen sind nicht zulässig. Werden diese verwendet, ertönt ein Signalton aus dem Lautsprecher.
Für jedes eingegebene Zeichen (auch für ein Leerzeichen) wird ein Platzhalter im Feld angezeigt.
Drücken Sie die Eingabetaste.
Ist das neue Systemkennwort kürzer als 32 Zeichen, wird dennoch das gesamte Feld mit Platzhaltern gefüllt. Die Überschrift wechselt zu Verify Password (Kennwort bestätigen). Es wird erneut ein leeres, 32-stelliges Feld in eckigen Klammern angezeigt.
Zum Bestätigen des Kennworts geben Sie dieses ein zweites Mal ein. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Die Kennwort-Einstellung wird auf Set (Aktiviert) geändert.
Beenden Sie das System-Setup-Programm.
Der Kennwortschutz wird wirksam, wenn Sie den Computer neu starten.
Systemkennwort eingeben
Wenn Sie den Computer starten oder neu starten, wird eine der folgenden Eingabeaufforderungen auf dem Bildschirm angezeigt.
Wenn der Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist:
Type in the password and - press <ENTER> to leave password security enabled. - press <CTRL><ENTER> to disable password security. Enter password:
(Kennwort eingeben und - <Eingabetaste> drücken, um die Kennwortsicherung aktiviert zu lassen. - <Strg><Eingabe> drücken, um die Kennwortsicherung zu deaktivieren. Kennwort eingeben:)
Wenn der PasswordStatus (Kennwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist:
Type the password and press <Enter>.
(Kennwort eingeben und die <Eingabetaste> drücken.)
Wenn Sie ein Admin-Kennwort zugewiesen haben, akzeptiert der Computer das Admin-Kennwort als alternatives Systemkennwort.
Wurde ein falsches oder unvollständiges Kennwort eingegeben, wird folgende Meldung angezeigt:
** Incorrect password. **
Bei erneuter Eingabe eines falschen oder unvollständigen Kennworts wird die gleiche Meldung wieder angezeigt. Nachdem mindestens dreimal ein falsches oder unvollständiges Systemkennwort eingegeben wurde, wird die folgende Meldung angezeigt:
** Incorrect password. ** Number of unsuccessful password attempts: 3 System halted! Must power down.
Auch nach erneutem Einschalten des Computers wird die vorherige Meldung jedes Mal angezeigt, wenn ein falsches oder unvollständiges Systemkennwort eingegeben wird.
ANMERKUNG: Die Option Password Status kann gemeinsam mit den Optionen System Password und Admin Password verwendet werden, um das System zusätzlich vor unerlaubtem Zugriff zu schützen.
Systemkennwort löschen oder ändern
Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt wurde.
Starten Sie den Computer neu.
Geben Sie das Systemkennwort ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
Drücken Sie <Strg><Eingabe>, um das vorhandene Systemkennwort zu deaktivieren.
Stellen Sie sicher, dass die Option System Password auf Not Set (Nicht eingerichtet) gesetzt wurde.
Wenn Not Set (Nicht eingerichtet) angezeigt wird, wurde das Systemkennwort gelöscht. Falls Not Set (Nicht eingerichtet) nicht angezeigt wird, drücken Sie <Alt><B>, um den Computer neu zu starten, und wiederholen Sie dann die Schritte 3 bis 5.
Um ein neues Kennwort zu vergeben, folgen Sie den Anweisungen unter Systemkennwort vergeben.
Beenden Sie das System-Setup-Programm.
Admin-Kennwort
Einstellungsoptionen
In folgenden beiden Fällen ist es nicht möglich, das Admin-Kennwort zu ändern oder ein Admin-Kennwort zuzuweisen:
Set Ein Admin-Kennwort wurde zugewiesen.
Disabled Das Admin-Kennwort ist über eine Steckbrückeneinstellung auf der Systemplatine deaktiviert.
Nur wenn folgende Option angezeigt wird, können Sie ein Admin-Kennwort zuweisen:
Not Set Es ist kein Admin-Kennwort vergeben, und die Kennwortsteckbrücken auf der Systemplatine befinden sich im Zustand "Aktiviert" (Standardeinstellung).
Admin-Kennwort vergeben
Das Admin-Kennwort kann mit dem Systemkennwort identisch sein.
ANMERKUNG: Unterscheiden sich die beiden Kennwörter, kann das Admin-Kennwort alternativ als Systemkennwort verwendet werden. Das Systemkennwort kann jedoch nicht anstelle des Admin-Kennworts verwendet werden.
Markieren Sie die Option Admin Password, und drücken Sie anschließend die Nach-links- oder die Nach-rechts-Taste.
Sie werden aufgefordert, das Kennwort einzugeben und zu bestätigen. Wenn ein unzulässiges Zeichen eingegeben wird, gibt der Computer einen Signalton aus.
Geben Sie das Passwort ein, und bestätigen Sie es nochmals.
Nachdem Sie das Kennwort bestätigt haben, wird die Option Admin Password auf Set (Aktiviert) gesetzt. Wenn Sie das nächste Mal das System-Setup aufrufen, werden Sie zur Eingabe des Admin-Kennworts aufgefordert.
Beenden Sie das System-Setup-Programm.
Änderungen der Option Admin Password werden sofort wirksam. (Es ist nicht notwendig, den Computer neu zu starten.)
Betrieb des Computers mit aktiviertem Admin-Kennwort
Nach Aufruf des System-Setup-Programms wird die Option Admin Password markiert, und Sie werden zur Eingabe des Kennworts aufgefordert.
Wird nicht das korrekte Kennwort eingegeben, können die Optionen im System-Setup-Programm zwar angezeigt, aber nicht geändert werden.
ANMERKUNG: Die Option Password Status kann gemeinsam mit der Option Admin Password verwendet werden, um das System vor unerlaubten Änderungen zu schützen.
Vorhandenes Admin-Kennwort löschen oder ändern
Um das Admin-Kennwort zu ändern, muss dieses bekannt sein.
Geben Sie das Admin-Kennwort an der Eingabeaufforderung ein.
Markieren Sie die Option Admin Password, und drücken Sie Nach-links- oder die Nach-rechts-Taste, um das aktuelle Admin-Kennwort zu löschen.
Die Einstellung ändert sich zu Not Set (Nicht eingerichtet).
Um ein neues Admin-Kennwort zu vergeben, folgen Sie den Anweisungen unter Systemkennwort vergeben.
Beenden Sie das System-Setup-Programm.
Vergessenes Kennwort deaktivieren und neues Kennwort vergeben
Um ein System- und/oder Admin-Kennwort zurückzusetzen, folgen Sie den Anweisungen unter Vergessene Kennwörter löschen.
Energieverwaltung
Der Computer kann so eingestellt werden, dass er weniger Strom verbraucht, wenn an ihm nicht gearbeitet wird. Sie können den Energieverbrauch über das Betriebssystem des Computers und über bestimmte Einstellungen im System-Setup-Programm steuern. Die verschiedenen Stromsparmodi des Computers werden auch als "Ruhezustände" bezeichnet:
Standby. In diesem Ruhezustand wird die Stromversorgung der meisten Komponenten, einschließlich der Lüfter, gedrosselt oder völlig abgeschaltet. Der Systemspeicher bleibt jedoch aktiviert.
Dieser Zustand wird unter Windows NT 4.0 nicht unterstützt.
ANMERKUNG: Alle Komponenten, die im Computer installiert sind, müssen diese Funktion unterstützen. Außerdem müssen die entsprechenden Treiber geladen sein, damit der Standby-Modus aufgerufen werden kann. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des Herstellers zu den einzelnen Komponenten.
Hibernate (Ruhezustand). Dieser Ruhezustand senkt den Stromverbrauch auf ein Minimum, indem alle Daten im Systemspeicher auf die Festplatte geschrieben werden. Anschließend wird die Stromversorgung des Systems abgeschaltet. Wenn der Computer aus diesem Modus in den normalen Betriebsmodus übergeht, wird er neu gestartet, und der Speicherinhalt wird wiederhergestellt. Der Normalbetrieb wird an der Stelle wieder aufgenommen, an der der Computer in den Ruhezustand übergegangen ist.
Dieser Zustand wird unter Windows NT 4.0 nicht unterstützt.
ANMERKUNG: Alle Komponenten, die im Computer installiert sind, müssen diese Funktion unterstützen. Außerdem müssen die entsprechenden Treiber geladen sein, damit der Ruhezustand aufgerufen werden kann. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des Herstellers zu den einzelnen Komponenten.
Shutdown (Abschalten). In diesem Ruhezustand wird fast die gesamte Stromversorgung des Computers ausgeschaltet. Solange der Computer an eine Stromversorgung angeschlossen bleibt, kann er automatisch oder aus der Ferne gestartet werden. Mit Hilfe der Option <b>Auto Power On</b> (Automatisches Einschalten) im System-Setup-Programm lässt sich der Computer beispielsweise automatisch zu einer bestimmten Zeit einschalten. Der Netzwerkadministrator kann den Computer außerdem mit Hilfe eines Energieverwaltungsereignisses wie Remote-Wake-Up aus der Ferne starten.
In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht der Ruhezustände und der Methoden, mit denen sich der Computer aus den einzelnen Zuständen aktivieren lässt.
Ruhezustand
Möglichkeit der Aktivierung (Windows XP)
Standby
Netzschalter drücken
Automatisches Einschalten
Aktivität eines USB-Geräts (ausgenommen USB-Maus oder -Tastatur)
Energieverwaltungsereignis
Hibernate (Ruhezustand)
Netzschalter drücken
Automatisches Einschalten
Energieverwaltungsereignis
Shutdown (Abschalten)
Netzschalter drücken
Automatisches Einschalten
Energieverwaltungsereignis
ANMERKUNG: Weitere Informationen zur Energieverwaltung finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem.
Sicherheit
Gehäuseeingriffswarnung
ANMERKUNG: Wenn das Admin-Kennwort aktiviert ist, muss das Admin-Kennwort bekannt sein, damit Sie die Einstellung Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff) zurücksetzen können.
Diese Funktion erkennt, wenn das Gehäuse geöffnet wurde, und alarmiert den Benutzer. So ändern Sie die Einstellung Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff):
Drücken Sie die Nach-unten-Taste, um zur Option Security (Sicherheit) zu gelangen.
Drücken Sie die <Eingabetaste>, um das Menü Security (Sicherheit) zu öffnen.
Drücken Sie die Nach-unten-Taste, um zur Einstellung Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff) zu gelangen.
Drücken Sie die <Eingabetaste>, um die Einstellungen zu bearbeiten.
Wählen Sie mit den Pfeiltasten eine Option aus.
Drücken Sie die <Eingabetaste>, um das Menü Security (Sicherheit) zu öffnen.
Drücken Sie die Taste <Esc>, um das Setup-Menü zu verlassen.
Wählen Sie mit den Pfeiltasten die Option Save/Exit (Schließen und Speichern) aus.
Drücken Sie die <Eingabetaste>, um die Änderungen zu speichern und das System-Setup-Programm zu beenden.
Einstellungsoptionen
On (Aktiviert) Wenn das Gehäuse geöffnet wird, ändert sich diese Einstellung zu Detected (Erkannt), und die folgende Warnmeldung wird beim nächsten Computerstart während der Startroutine angezeigt:
Alert! Cover was previously removed.
Um die Einstellung Detected (Erkannt) zurückzusetzen, rufen Sie das System-Setup-Programm auf. Wechseln Sie zur Option Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff), und drücken Sie die Nach-links- oder die Nach-rechts-Taste, um die Option Reset (Zurücksetzen) zu wählen. Wählen Sie dann On (Aktiviert), On-Silent (Stumm aktiviert) oder Disabled (Deaktiviert).
On Silent (Stumm aktiviert, Standardeinstellung) Wenn die Computerabdeckung geöffnet wird, ändert sich die Einstellung in Detected (Erkannt). Während der Startsequenz beim nächsten Computerstart wird keine Warnmeldung angezeigt.
Disabled (Deaktiviert) Es erfolgt keine Eingriffsüberwachung, und es werden keine Meldungen angezeigt.
Ring für das Vorhängeschloss und Sicherungskabeleinschub
Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um den Computer zu sichern:
Verschließen Sie den Ring mit einem Vorhängeschloss oder mit einem Vorhängeschloss plus Sicherungskabel.
Ein Vorhängeschloss allein verhindert, dass der Computer geöffnet wird.
Durch ein Sicherungskabel, das um ein unbewegliches Objekt gebunden und mit einem Vorhängeschloss gesichert ist, wird ein unerlaubtes Bewegen des Computers verhindert.
Befestigen Sie eine handelsübliche Diebstahlschutzvorrichtung am Sicherungskabeleinschub an der Rückseite des Computers.
ANMERKUNG: Vor dem Kauf einer Diebstahlsicherung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherungskabeleinschub am Computer kompatibel ist.
Die Diebstahlschutzvorrichtungen bestehen in der Regel aus einem Metallkabel mit einem daran befestigten Schloss und einem Schlüssel. Die mit der Vorrichtung gelieferte Dokumentation enthält Anweisungen zur Installation.
System-Setup-Programm
Übersicht
Das System-Setup-Programm dient folgenden Zwecken:
Ändern der Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardwarekomponenten zu Ihrem Computer hinzugefügt, ersetzt oder aus dem Computer entfernt haben
Einstellen und Ändern benutzerdefinierter Optionen wie Systemkennwort
Anzeige der Größe des eingebauten Hauptspeichers oder der Geschwindigkeit des Hauptprozessors
Es ist empfehlenswert, diese Informationen zu notieren, um sie bei Bedarf zur Hand zu haben.
Schalten Sie den Computer ein, oder führen Sie einen Neustart aus.
Wenn das DELL-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort <F2>.
Falls Sie so lange gewartet haben, bis das Betriebssystem-Logo erscheint, warten Sie noch, bis der Microsoft® Windows®-Desktop angezeigt wird. Fahren sie den Computer danach herunter, und starten Sie ihn erneut.
Die System-Setup-Menüs zeigen die aktuellen Konfigurationsdaten für Ihren Computer. Der Bildschirm gliedert sich in drei Bereiche: die Optionsliste, das Feld der aktiven Option und Erklärungen der Tastenfunktionen.
Optionsliste Dieses Feld wird auf der linken Seite des Bildschirms angezeigt. In diesem Feld mit Bildlaufleisten werden die Konfigurationsoptionen Ihres Computers aufgeführt, u. a. installierte Hardware, Energieverwaltungs- und Sicherheitsfunktionen.
Verwenden Sie die Nach-oben- und die Nach-unten-Taste, um in der Liste zu blättern. Wenn Sie eine Option auswählen, werden im Optionsfeld mehr Informationen dazu sowie die aktuellen und die verfügbaren Einstellungen angezeigt.
Drücken Sie die <Eingabetaste>, um die einzelnen Optionsfelder zu öffnen bzw. zu schließen.
Optionsfeld Dieses Feld zeigt Informationen über jede der Optionen an. Hier können Sie die aktuellen Einstellungen anzeigen und ändern.
Verwenden Sie die Nach-links- oder die Nach-rechts-Taste, um eine Option auszuwählen. Drücken Sie die <Eingabetaste>, um die ausgewählte Option zu aktivieren. Drücken sie <Esc>, um vorgenommene Änderungen rückgängig zu machen.
Tastenfunktionen Dieses Feld befindet sich unter dem Optionsfeld. Hier werden die Funktionen der im aktuellen Menü verfügbaren Tasten angezeigt.
Optionen des System-Setup-Programms
ANMERKUNG: Es hängt von Ihrem Computer und den installierten Geräten ab, ob die in diesem Abschnitt beschriebenen Elemente angezeigt werden.
Info
System Info
Zeigt den Namen des Computers, die BIOS-Version, die Service-Kennnummer und die Systemkennnummer an.
CPU Info
Zeigt den Typ des Prozessors an und ob Hyper-Threading oder 64-Bit-Berechnungen unterstützt werden. Außerdem werden der CPU-Bustakt, die Taktrate und die Größe des L2-Cache-Speichers angezeigt.
Memory Info
Zeigt die Größe des installierten Speichers, Speichergeschwindigkeit, Kanalmodus (Dual oder Single) und Speichertechnologie an.
Date/Time
Zeigt die aktuelle Datums- und Zeiteinstellung an.
Boot Sequence
Der Computer versucht in der hier festgelegten Reihenfolge, von den Geräten zu starten.
Drives
Diskette Drive
Diese Option aktiviert oder deaktiviert das Diskettenlaufwerk.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass USB aktiviert ist (On). Wenn Sie ein USB-Diskettenlaufwerk im Modulschacht verwenden wollen, muss Module Bay auf On (Aktiviert) oder FDD Only (Nur Diskettenlaufwerke) eingestellt sein.
Drive 0
Gibt das primäre serielle Festplattenlaufwerk an, das mit dem SATA1-Anschluss auf der Systemplatine verbunden ist.
Module Bay
Diese Option aktiviert oder deaktiviert den Modulschacht. Der Modulschacht kann auch nur für Diskettenlaufwerke oder nur für Festplattenlaufwerke aktiviert werden. Die möglichen Einstellungen sind Off (Deaktiviert), FDD Only (Nur Diskettenlaufwerke), IDE Only (Nur Festplattenlaufwerke) und On (Aktiviert).
Drive Controller
Legt den Betriebsmodus des seriellen ATA-Controllers fest. Normal beschränkt den Betrieb des Controllers auf den nativen seriellen ATA-Modus. Compatible (Kompatibilitätsmodus) aktiviert den kombinierten seriellen/parallelen ATA-Modus.
Error Reporting
Legt fest, ob bei Festplattenfehlern während des Systemstarts Fehlermeldungen angezeigt werden.
Onboard Devices
Audio Controller
Aktiviert oder deaktiviert den eingebauten Audio-Controller.
NIC Controller
Mögliche Einstellungen für den Netzwerk-Controller sind On (Aktiviert, Standardeinstellung), Off (Deaktiviert) und On w/ PXE (Aktiviert mit PXE). Wenn On w/ PXE aktiviert ist (wirkt sich erst ab dem nächsten Startvorgang aus), wird der Benutzer während des Starts aufgefordert, <Strg><Alt><b> zu drücken. Durch diese Tastenkombination wird ein Menü angezeigt, auf dem Sie eine Möglichkeit zum Starten von einem Netzwerkserver aus wählen können. Wenn keine Startroutine vom Netzwerkserver verfügbar ist, versucht das System vom nächsten Gerät in der Startreihenfolge zu starten.
LPT Port Mode
Legt den Betriebsmodus der eingebauten parallelen Schnittstelle fest. Die möglichen Einstellungen sind Off, AT, PS/2 (Standardeinstellung), EPP und ECP.
AT konfiguriert die Schnittstelle IBM AT-kompatibel.
PS/2 konfiguriert die Schnittstelle IBM PS/2-kompatibel.
EPP Abkürzung für "Enhanced Parallel Port" (verbesserter Parallelanschluss).
ECP Abkürzung für "Extended Capability Port" (Anschluss mit erweiterter Funktionalität).
LPT Port Address
Legt die Adresse für die integrierte parallele Schnittstelle fest. Mögliche Einstellungen sind 378h (Standardeinstellung), 278h und 3BCh.
Serial Port #1
Auto (Standardeinstellung) Konfiguriert einen Anschluss automatisch für ein bestimmtes Ziel (COM1 oder COM3).
USB
Setzen Sie diese Option auf On (Aktiviert, Standardeinstellung), damit USB-Geräte vom Betriebssystem erkannt und verwendet werden können.
Front USB Ports
Die Option aktiviert oder deaktiviert die USB-Anschlüsse auf der Vorderseite des Computers.
Performance
Hyper-Threading
Falls der Prozessor des Computers Hyper-Threading unterstützt, wird diese Option in der Optionsliste angezeigt.
IDE Performance
Quiet (Leise, Standardeinstellung) Das Festplattenlaufwerk arbeitet in der leisesten Einstellung.
Performance (Leistung) Das Festplattenlaufwerk wird mit maximaler Geschwindigkeit betrieben.
Bypass (Überspringen) Der Computer prüft oder ändert die aktuelle Einstellung des Akustikmodus nicht.
Suggested (Empfehlung) Das Festplattenlaufwerk arbeitet in der vom Hersteller des Festplattenlaufwerks empfohlenen Stufe.
ANMERKUNG: Beim Umschalten in den Performance-Modus kann das Laufwerk lauter werden. Die Leistung wird dadurch jedoch nicht beeinträchtigt. Eine Änderung der Akustikeinstellung hat keine Auswirkungen auf das Image des Festplattenlaufwerks.
Security
In diesem Abschnitt werden die verfügbaren Systemsicherheitsoptionen angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter Sicherheit.
Admin Password
Verhindert den Zugriff auf das System-Setup-Programm so, wie der Zugriff auf das System mit der Systemkennwortfunktion verhindert wird. Mögliche Einstellungen sind Enabled (Aktiviert) und Disabled (Deaktiviert).
Falls die Option auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt ist, können Sie sie durch Eingabe eines Kennworts aktivieren.
Falls die Option auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, wird in allen Menüs des Setup-Programms ein rotes "Schloss-Symbol" in der Ecke links oben angezeigt.
Wenn Sie ein Kennwort eingeben, um das Admin-Kennwort zu entsperren, wird das Symbol nicht angezeigt.
Geben Sie an der Eingabeaufforderung das Kennwort ein, und drücken Sie <Strg><Eingabe>, um das Admin-Kennwort zu entsperren.
System Password
Zeigt den derzeitigen Status der Systemkennwortfunktion an und ermöglicht die Bestätigung und Vergabe eines neuen Systemkennworts. Mögliche Einstellungen sind Enabled (Aktiviert) und Disabled (Deaktiviert).
Falls die Option auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt ist, können Sie sie durch Eingabe eines Kennworts aktivieren.
Wenn die Option auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, kann der Computer ohne Eingabe des korrekten Kennworts nicht gestartet werden.
Geben Sie das Kennwort ein, und drücken Sie <Strg><Eingabe>, um das Systemkennwort zu entsperren.
Drive 0 Password
Setzen Sie dieses Kennwort, um Zugriff auf die Festplatte durch unbefugte Benutzer zu verhindern.
ModBay Password
Setzen Sie dieses Kennwort, um Zugriff auf im Modulschacht installierte Geräte durch unbefugte Benutzer zu verhindern.
Password Status
Die möglichen Einstellungen sind Locked (Gesperrt) und Unlocked (Nicht gesperrt). Wenn die Option auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist, wird zum Ändern oder Deaktivieren des Systemkennworts ein gültiges Admin-Kennwort benötigt.
Wenn die Option auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist, kann das Systemkennwort auch ohne Eingabe des Admin-Kennworts geändert werden.
Wenn Locked (Gesperrt) ausgewählt ist, muss das Setup-Programm zuerst mit dem Admin-Kennwort entsperrt werden, wenn Sie das Systemkennwort ändern wollen.
Chassis Intrusion
Wenn diese Option aktiviert ist, wird nach jedem Öffnen des Computergehäuses beim nächsten Systemstart eine Warnmeldung angezeigt. Die möglichen Einstellungen sind On (Aktiviert), On-Silent (Stumm aktiviert, Standardeinstellung) und Off (Deaktiviert).
Intrusion Status
Diese Option wird nur dann im System-Setup-Programm angezeigt, wenn ein Gehäuseeingriff-Ereignis aufgetreten ist. Mögliche Einstellungen sind Clear (Zurücksetzen) und Detected (Erkannt). Wählen Sie Clear aus, um den Gehäuseeingriff-Status zurückzusetzen
Power Management
AC Recovery
Legt fest, was geschieht, wenn die Versorgung des Computers mit Netzstrom wiederhergestellt wird.
Auto Power On
Dient zur Einstellung der Uhrzeit und der Wochentage, an denen der Computer automatisch eingeschaltet werden soll. Auswahlmöglichkeiten sind täglich oder jeden Montag bis Freitag.
Die Zeit wird im 24-Stunden-Format angezeigt (Stunden:Minuten). Sie können die Startzeit durch Drücken der Nach-rechts- oder der Nach-links-Taste ändern, um die Zahlenwerte zu erhöhen bzw. zu verringern, oder durch Eingeben der Zahlenwerte im Datums- und Uhrzeitfeld.
Die Standardeinstellung ist Disabled (Deaktiviert).
Diese Funktion ist nicht wirksam, wenn der Computer über eine Steckerleiste oder einen Überspannungsschutzschalter ausgeschaltet wird.
Auto Power Time
Stellt die genaue Zeit ein, zu der der Computer automatisch eingeschaltet werden soll. Verwenden Sie diese Einstellung zusammen mit der Einstellung Auto Power On (Automatisches Einschalten).
Low Power Mode
Wenn Low Power Mode (Stromsparmodus) aktiviert ist, wird der Computer durch Remote-Wakeup-Ereignisse nicht mehr aus dem Ruhezustand oder Ausgeschalteten Zustand eingeschaltet.
Remote Wake-Up
Schaltet das System ein, wenn ein Netzwerk-Controller oder ein Remote-Wakeup-fähiges Modem ein Aktivierungssignal empfängt.
On (Aktiviert) ist die Standardeinstellung. On w/ Boot to NIC (Aktiviert mit Systemstart vom NIC) veranlasst das System, vor der Anwendung der Startreihenfolge erst einen Netzwerkstartvorgang zu versuchen.
ANMERKUNGEN: Diese Option wird nur angezeigt, wenn der Low Power Mode (Stromsparmodus) deaktiviert ist (Off). Normalerweise kann das System von einem entfernten Standort aus aktiviert werden, wenn es sich im Suspendiermodus, Ruhezustand oder ausgeschalteten Zustand befindet. Wenn Low Power Mode (Stromsparmodus, im Menü Power Management) aktiviert ist, kann das System von einem entfernten Standort nur aus dem Suspend Mode (Suspendiermodus) eingeschaltet werden.
Suspend Mode
Die verfügbaren Optionen sind S1, ein Suspendiermodus, in dem der Computer mit geringerem Stromverbrauch betrieben wird, und S3, ein Suspendiermodus, in dem die meisten Komponenten abgeschaltet werden, der Hauptspeicher jedoch weiterhin mit Strom versorgt wird.
Maintenance
CMOS Defaults
Setzt den Computer auf die Werkseinstellungen zurück.
Event Log
Zeigt das Systemereignisprotokoll an.
BIOS Update
Wählen Sie den Speicherort der BIOS-Updatedatei aus. Die verfügbaren Optionen sind Hard Drive (Festplatte) und Diskette.
Video
Video Memory Size
Hier können Sie die Größe des für den eingebauten Video-Controller reservierten Hauptspeichers einstellen. Mögliche Einstellungen sind 1MB und 8MB (Standardeinstellung).
POST Behavior
Fastboot
Bei der Einstellung On (Standardeinstellung) startet der Computer schneller, da bestimmte Konfigurationen und Tests übersprungen werden.
Numlock Key
Diese Option beeinflusst die Funktion des Tastenblocks ganz rechts auf der Tastatur. Bei der Einstellung On (Aktiviert, Standardeinstellung) werden die numerischen und mathematischen Funktionen aktiviert, die oben auf den Tasten stehen. Ist die Einstellung auf Off gesetzt, sind die Pfeiltastenfunktionen aktiv, die unten auf den Tasten stehen.
OS Install
Setzen Sie den Betriebssystem-Installationsmodus entweder auf On (Ein) oder Off (Aus, Standardeinstellung).
POST Hotkeys
Legt fest, ob beim Start des Computers die verfügbaren Tastenkombinationen angezeigt werden. Die Standardeinstellung ist Setup & Boot Menu.
Keyboard Errors
Legt fest, ob während des Startvorgangs Tastaturfehler angezeigt werden.
Boot Sequence
Hier können Sie die Reihenfolge festlegen, in der der Computer von den bootfähigen Geräten zu starten versucht.
Einstellungsoptionen
Onboard or USB Floppy Drive (Eingebautes oder USB-Diskettenlaufwerk) Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk aus zu starten. Wenn die Diskette im Laufwerk nicht startfähig ist oder keine Diskette im Laufwerk eingelegt ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
Onboard SATA Hard Drive (Eingebautes SATA-Festplattenlaufwerk) Der Computer versucht, vom ersten Festplattenlaufwerk aus zu starten. Wenn sich auf dem Laufwerk kein Betriebssystem befindet, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
Onboard IDE Hard Drive (Eingebautes IDE-Festplattenlaufwerk) Der Computer versucht, von einer im Modulschacht installierten Festplatte zu starten.
External Add-in Hard Disk (Externe Festplatte) Der Computer versucht, vom einem externen Festplattenlaufwerk aus zu starten.
Onboard or USB CD-ROM Device (Eingebautes oder USB-CD-ROM-Laufwerk) Der Computer versucht, vom CD/DVD-Laufwerk aus zu starten. Wenn sich keine CD im Laufwerk oder auf der Disk kein Betriebssystem befindet, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
USB-Device (USB-Gerät) Stecken Sie das Speichergerät in einen USB-Anschluss ein, und starten Sie den Computer neu. Wenn F12 = Boot Menu (F12 = Startmenü) in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt wird, drücken Sie <F12>. Das BIOS-Programm erkennt das Gerät und fügt die USB-Flash-Option zum Systemstartmenü hinzu.
ANMERKUNG: Um ein von einem USB-Gerät aus zu starten, muss das Gerät startfähig sein. Um sicherzustellen, dass das Gerät startfähig ist, lesen Sie die Informationen in der Dokumentation des Geräts.
Startreihenfolge für den aktuellen Startvorgang ändern
Sie können über diese Funktion beispielsweise einstellen, dass der Computer vom CD-Laufwerk aus startet, damit das Programm "Dell Diagnostics" auf der CD Drivers and Utilities ausgeführt werden kann; nach Beendigung der Diagnosetests startet der Computer dann wieder von der Festplatte aus. Sie können mit dieser Funktion auch festlegen, dass der Computer von einem USB-Gerät wie z. B. einem Diskettenlaufwerk, Speicherschlüssel oder CD-RW-Laufwerk neu startet.
ANMERKUNG: Wenn Sie den Computer von einem USB-Diskettenlaufwerk aus starten wollen und ein Diskettenlaufwerk im Modulschacht installiert ist, müssen Sie dieses Diskettenlaufwerk zuerst im System-Setup-Programm deaktivieren (auf Off setzen).
Verbinden Sie das Gerät mit einem USB-Anschluss, wenn Sie den Computer von einem USB-Gerät aus starten wollen.
Schalten Sie den Computer ein, oder führen Sie einen Neustart aus.
Wenn F2 = Setup, F12 = Boot Menu (F2 = Setup, F12 = Startmenü) in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt wird, drücken Sie <F12>.
Wenn Sie zu lange warten und das Betriebssystem-Logo eingeblendet wird, warten Sie noch, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Fahren sie den Computer danach herunter, und starten Sie ihn erneut.
Das Menü Boot Device (Startgerät) wird angezeigt, alle verfügbaren Startgeräte werden aufgeführt. Neben jedem Gerät steht eine Nummer.
Geben Sie unten im Menü die Nummer des Geräts ein, das für den aktuellen Startvorgang verwendet werden soll.
Wenn Sie den Computer beispielsweise von einem USB-Speicherschlüssel aus starten wollen, markieren Sie USB Device, und drücken Sie die <Eingabetaste>.
ANMERKUNG: Um ein von einem USB-Gerät aus zu starten, muss das Gerät startfähig sein. Um sicherzustellen, dass das Gerät startfähig ist, lesen Sie die Informationen in der Dokumentation des Geräts.
Startreihenfolge für künftige Startvorgänge ändern
Markieren Sie mit den Pfeiltasten die Menüoption Boot Sequence (Startreihenfolge), und drücken Sie die <Eingabetaste>, um das Listenfeld zu öffnen.
ANMERKUNG: Notieren Sie die aktuelle Startreihenfolge, falls Sie diese später wiederherstellen möchten.
Blättern Sie mit der Nach-oben- und mit der Nach-unten-Taste durch die Geräteliste.
Drücken Sie die Leertaste, um ein Gerät zu aktivieren bzw. zu deaktivieren (aktivierte Geräte sind mit einem Häkchen versehen).
Drücken Sie die Tasten <Umschalt>+<Nach oben> oder <Umschalt><Nach unten>, um die Position des ausgewählten Geräts in der Liste nach oben bzw. unten zu verschieben.