User Guide

User Guide
Störungen beim System beheben: Dell PowerEdge 1600SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch

Zurück zum Inhalt

Störungen beim System beheben

Dell™ PowerEdge™ 1600SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch

  Sicherheit geht vor - für Sie und das System

  Externe Verbindungen

  Spezifische Systemprobleme überprüfen

  Hochfahren

  System-Orientierungsansicht

  Blende

  Systemabdeckung

  Abdeckung

  Ausrüstung überprüfen

  Im Innern des Systems

  Auf eine Alarmmeldung der Systemverwaltung reagieren

  Störungen bei einem feuchten System beheben

  Störungen bei einem beschädigten System beheben

  Störungen bei einer Systembatterie beheben

  Störungen bei redundanten Netzteilen beheben

  Störungen bei einem nicht-redundanten Netzteil beheben

  Störungen bei der Systemkühlung beheben

  Störungen bei Erweiterungskarten beheben

  Störungen bei einem Systemspeicher beheben

  Störungen beim Diskettenlaufwerk beheben

  Störungen bei einem CD-Laufwerk beheben

  Störungen bei einem Bandlaufwerk beheben

  Störungen bei Festplattenlaufwerken beheben

  Störungen bei einer RAID-Controller-Karte beheben

  Störungen bei einem Mikroprozessor beheben

  Störungen bei einer Systemplatine beheben

  Beschädigte BIOS-Konfiguration zurücksetzen



Wenn das System nicht erwartungsgemäß funktioniert, führen Sie zuerst die in diesem Abschnitt beschriebenen Fehlerbehebungsverfahren aus. In diesem Abschnitt werden Sie durch einige Vorprüfungen und Verfahren geleitet, mit denen grundlegende Systemprobleme gelöst werden können. Der Abschnitt enthält auch Fehlerbehebungsverfahren für Komponenten innerhalb des Systems. Bevor Sie mit einem der Verfahren unter diesem Abschnitt beginnen, führen Sie die folgenden Schritte durch:

Lesen Sie die "Sicherheitshinweise" im Systeminformationshandbuch.
  • Informationen zum Ausführen der Diagnose finden Sie unter "Systemdiagnose durchführen".

  • Halten Sie den Schlüssel für das Systemschloss bereit.


Sicherheit geht vor - für Sie und das System

Die Verfahren in diesem Handbuch verlangen das Abnehmen der Systemabdeckung und das Arbeiten im Innern des Systems. Führen Sie keine Wartungsarbeiten am System durch, die über das in diesem Handbuch oder in anderen Systemdokumentationen Beschriebene hinausgehen. Halten Sie sich genau an die gegebenen Anleitungen. Lesen Sie alle Verfahren in den "Sicherheitshinweisen" im Systeminformationshandbuch genau durch.

Beachten Sie die folgenden Vorsichtshinweise bei der Arbeit im Innern des Systems:

VORSICHT: Die Netzteile dieses Systems können gefährliche Hochspannungen und andere elektrische Gefahren erzeugen, die zu Körperverletzungen führen können. Nur ausgebildete Service-Techniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben.
VORSICHT: Sehen Sie sich den Abschnitt "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch an, bevor Sie ein Verfahren durchführen, für das die Abdeckung abgenommen werden muss.

Externe Verbindungen

Lockere und falsch angeschlossene Kabel sind die häufigsten Ursachen für Störungen des Systems, des Monitors und anderer Peripheriegeräte (z. B. Drucker, Tastatur, Maus oder andere externe Geräte). Eine schnelle Überprüfung aller Kabelverbindungen kann viele Probleme auf einfache Weise beseitigen. Die Merkmale und Anschlüsse der Rückseite werden in Abbildung 2-4 dargestellt.


Spezifische Systemprobleme überprüfen

  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Wenn das System an eine Steckerleiste angeschlossen ist, schalten Sie die Steckerleiste aus und dann wieder ein.

Wenn die PDU keinen Strom führt, stecken Sie sie in eine andere Steckdose. Wenn die Leiste dann noch immer keinen Strom führt, verwenden Sie eine andere Steckerleiste.

  1. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz oder die PDU an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  2. Arbeitet der Monitor ordnungsgemäß?

Siehe "Störungen bei einem Video-Subsystem beheben".

  1. Funktioniert die Tastatur ordnungsgemäß?

Siehe "Störungen bei einer Tastatur beheben".

  1. Arbeitet die Maus ordnungsgemäß?

Siehe "Störungen bei einer Maus beheben".

  1. Arbeiten alle anderen angeschlossenen Peripheriegeräte ordnungsgemäß?

Siehe "Störungen bei E/A-Grundfunktionen beheben".


Hochfahren

Beim Feststellen einer Fehlerursache ist es von besonderer Bedeutung, auf visuelle und akustische Anzeichen des Systems zu achten. Achten Sie beim Hochfahren des Systems auf die optischen und akustischen Anzeigen, die in Tabelle 5-1 beschrieben werden.

Tabelle 5-1. Anzeigen beim Hochfahren

Visuelle/akustische Anzeichen:

Maßnahme

Eine Fehlermeldung wird auf dem Monitor angezeigt.

Siehe "Systemmeldungen" in "Anzeigen, Codes und Meldungen".

Eine Serie von Signaltönen, die das System ausgibt.

Siehe "Signaltoncodes des Systems" in "Anzeigen, Codes und Meldungen".

Warnmeldungen der Systemverwaltungssoftware.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur Systemverwaltungssoftware.

Die Betriebsanzeige des Monitors.

Siehe "Störungen bei einem Video-Subsystem beheben".

Die Tastaturanzeigen.

Siehe "Störungen bei einer Tastatur beheben".

Diskettenlaufwerk-Aktivitätsanzeige.

Siehe "Störungen beim Diskettenlaufwerk beheben".

Die CD-Laufwerk-Aktivitätsanzeige.

Siehe "Störungen bei einem CD-Laufwerk beheben".

Die Festplatten-Aktivitätsanzeigen.

Siehe "Störungen bei Festplattenlaufwerken beheben".

Unvertraute, anhaltende Kratz- oder Schleifgeräusche beim Laufwerkzugriff.

Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" finden Sie Anleitungen, wie Sie technische Unterstützung erhalten.

Das System startet nicht.

Siehe "Beschädigte BIOS-Konfiguration zurücksetzen".

ANMERKUNG: Die vollständigen Namen der in dieser Tabelle verwendeten Abkürzungen bzw. Akronyme finden Sie unter "Abkürzungen und Akronyme".


System-Orientierungsansicht

Die Abbildungen in diesem Dokument basieren auf der in Abbildung 5-1 gezeigten Positionierung des Systems.

Abbildung 5-1. Systemorientierungsansicht


Blende

Auf der Frontverkleidung befinden sich diverse Status- und Warnanzeigen. Um die Abdeckung zu entfernen, muss die Blende abgenommen werden.

Blende entfernen

VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
HINWEIS: Um die Blende zu entfernen, muss sich das System in der aufrechten Position befinden.
  1. Entsperren Sie die Frontverkleidung mit dem Systemschlüssel (siehe Abbildung 5-2).

Abbildung 5-2. Blende entfernen

HINWEIS: Abbildung 5-2 zeigt das System in aufrechter Position, während die Blende entfernt wird. Legen Sie das System zunächst auf die rechte Seite, bevor Sie an Komponenten im Innern des Systems arbeiten.
  1. Schieben Sie den Riegel nach rechts und ziehen Sie die obere Kante der Blende von der Frontblende ab (siehe Abbildung 5-2).

  2. Drehen Sie die Blende nach unten, bis sie sich im rechten Winkel zur Frontblende befindet.

  3. Haken Sie die Blende aus den Metallklammern auf der Frontblende aus.

Blende befestigen

  1. Haken Sie die beiden Halterungen an der unteren Innenkante der Blende in den entsprechenden Klammern auf der Frontblende des Systems ein und drehen Sie die Blende nach oben in die geschlossene Position.

  2. Verschließen Sie die Blende mit dem Systemschlüssel.


Systemabdeckung

Entfernen Sie zum Aufrüsten oder zur Fehlerbehebung eines Systems die Abdeckung, um Zugriff auf interne Komponenten zu erhalten.

Abdeckung entfernen

VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
  1. Entfernen Sie die Blende (siehe "Blende entfernen").

  2. Lösen Sie die drei Flügelschrauben auf der linken Seite der Abdeckung (siehe Abbildung 5-3).

  3. Halten Sie die Abdeckung an beiden Enden fest und schieben Sie sie zur Systemvorderseite.

  4. Heben Sie die Abdeckung behutsam vom System ab.

Abbildung 5-3. Abdeckung entfernen

HINWEIS: Abbildung 5-3 zeigt das System in aufrechter Position, während die Abdeckung entfernt wird. Legen Sie das System zunächst auf die rechte Seite, bevor Sie an Komponenten im Innern des Systems arbeiten.

Abdeckung befestigen

  1. Stellen Sie sicher, dass keine Werkzeuge oder lose Teile im Innern des Systems verbleiben.

  2. Passen Sie die Abdeckung an der Seite des Systems ein und schieben Sie sie nach hinten.

  3. Ziehen Sie die drei Flügelschrauben der Abdeckung fest (siehe Abbildung 5-3).

  4. Befestigen Sie die Blende wieder.


Abdeckung

Die vertikale Kunststoffabdeckung in der Mitte des Systems verbessert die Systemkühlung, indem der Luftstrom innerhalb des Systems geleitet wird.Die Abdeckung muss bei der Durchführung bestimmter Verfahren im Innern des Systems entfernt werden, um besser auf einige interne Komponenten zugreifen zu können.

Abbildung 5-4. Abdeckung entfernen

Abdeckung entfernen

Um die Abdeckung zu entfernen, heben Sie die Freigabezunge am Ende der Abdeckung in der Nähe der Systemvorderseite an, drücken Sie die Freigabezunge am hinteren Ende der Abdeckung herunter und schieben Sie die Abdeckung nach oben.

HINWEIS: Die Abdeckung muss neu befestigt werden, um einen ordnungsgemäßen Luftstrom zur Systemkühlung zu gewährleisten.

Abdeckung befestigen

Beachten Sie beim Befestigen der Abdeckung die ordnungsgemäße Position der hinteren Kante der Abdeckung in Abbildung 5-4. Nach Ausrichten beider Enden der Abdeckung schieben Sie die Abdeckung in das System, bis die Freigabezungen einrasten.


Ausrüstung überprüfen

Dieser Abschnitt enthält Verfahren zur Behebung von Störungen an Geräten, die direkt mit dem System verbunden sind, wie z. B. Monitor, Tastatur oder Maus. Lesen Sie "Externe Verbindungen", bevor Sie eines dieser Verfahren durchführen.

Störungen bei einem Video-Subsystem beheben

Problem
  • Monitor

  • Monitorschnittstellenkabel

  • Videospeicher

  • Videologik

Maßnahme
  1. Überprüfen Sie die System- und Netzanschlüsse zum Monitor.

  2. Führen Sie die Videotests in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests erfolgreich ausgeführt werden, liegt das Problem nicht an der Videohardware. Wechseln Sie zu "Softwarelösungen finden".

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

Störungen bei einer Tastatur beheben

Problem
  • Eine Systemmeldung weist auf ein Tastaturproblem hin

  • Tastaturkabel

Maßnahme
  1. Drücken Sie jede Taste auf der Tastatur und untersuchen Sie die Tastatur und dessen Kabel auf Beschädigungen.

Wenn die Tastatur keine physikalischen Beschädigungen aufweist, fahren Sie mit Schritt 3 fort.

Wenn die Tastatur beschädigt ist, fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  1. Tauschen Sie die fehlerhafte Tastatur gegen eine funktionierende Tastatur aus.

Wenn das Problem behoben ist, muss die fehlerhafte Tastatur ersetzt werden (siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

  1. Führen Sie den Tastaturtest in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn der Test fehlschlägt, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

  1. Tauschen Sie die Tastatur gegen eine funktionierende aus.

Wenn das Problem behoben ist, muss die fehlerhafte Tastatur ersetzt werden (siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.

Störungen bei einer Maus beheben

Problem
  • Eine Systemmeldung weist auf ein Mausproblem hin

  • Mauskabel

Maßnahme
  1. Klicken Sie mit jeder Taste der Maus und untersuchen Sie die Maus und ihr Kabel auf mögliche Beschädigungen.

Wenn die Maus keine physikalischen Beschädigungen aufweist, fahren Sie mit Schritt 3 fort.

Wenn die Maus beschädigt ist, fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  1. Tauschen Sie die fehlerhafte Maus gegen eine funktionierende Maus aus.

Wenn das Problem behoben ist, muss die fehlerhafte Maus ersetzt werden
(siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

  1. Führen Sie den Zeigegerätetest in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn das Problem behoben ist, muss die fehlerhafte Maus ersetzt werden
(siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

Wenn der Test fehlschlägt, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

Störungen bei E/A-Grundfunktionen beheben

Problem
  • Eine Systemmeldung weist auf ein E/A-Anschlussproblem hin

  • Das mit dem Anschluss verbundene Gerät funktioniert nicht richtig

Maßnahme
  1. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie die Einstellungen der seriellen und parallelen Schnittstellen (Anleitungen finden Sie unter "System-Setup- Programm verwenden" im Benutzerhandbuch).

Wenn die Anschlüsse aktiviert sind, fahren Sie mit Schritt 3 fort.

Wenn die Anschlüsse nicht aktiviert sind, fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  1. Ändern Sie die Einstellungen, um die serielle Schnittstelle und/oder den Parallelport zu aktivieren.

  2. Starten Sie das System neu und führen Sie die seriellen Schnittstellentests und/oder den parallelen Schnittstellentest in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

Wenn die Tests erfolgreich abgeschlossen werden und das Problem weiterhin besteht, lesen Sie eines der folgenden Verfahren: "Störungen bei einem seriellen E/A-Gerät beheben" oder "Störungen bei einem parallelen Drucker beheben".

Störungen bei einem seriellen E/A-Gerät beheben

Problem
  • Das an der seriellen Schnittstelle angeschlossene Gerät funktioniert nicht richtig

  • Schnittstellenkabel des seriellen Gerätes

Maßnahme
  1. Schalten Sie das System und die an die serielle Schnittstelle angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

  2. Tauschen Sie das serielle Schnittstellenkabel durch ein funktionierendes Kabel aus und schalten Sie das System sowie das serielle Gerät ein.

Wenn das Problem behoben ist, muss das Schnittstellenkabel ersetzt werden (siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

  1. Schalten Sie das System und das serielle Gerät aus und tauschen Sie das Gerät gegen ein vergleichbares aus, das nachweislich funktioniert.

  2. Schalten Sie das System und das serielle Gerät wieder ein.

Wenn das Problem behoben ist, muss das serielle Gerät ersetzt werden
(siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.

Störungen bei einem parallelen Drucker beheben

Problem
  • Paralleldrucker arbeitet nicht richtig

  • Schnittstellenkabel des Paralleldruckers

Maßnahme
  1. Schalten Sie das System und den Paralleldrucker aus.

  2. Ersetzen Sie das Schnittstellenkabel des Paralleldruckers durch ein funktionierendes Kabel und schalten Sie das System sowie den Drucker ein.

  3. Versuchen Sie einen Druckvorgang.

Wenn der Druckvorgang erfolgreich verläuft, muss das Schnittstellenkabel ersetzt werden (siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

  1. Führen Sie den Drucker-Selbsttest durch.

Wenn der Selbsttest fehlschlägt, ist der Drucker defekt (siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

Störungen bei einem USB-Gerät beheben

Problem
  • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit dem USB-Gerät hin

  • Das an eine USB-Schnittstelle angeschlossene Gerät funktioniert nicht richtig

  • Schnittstellenkabel des USB-Geräts

Maßnahme
  1. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die USB- Schnittstellen aktiviert sind (Anleitungen finden Sie unter "System-Setup-Programm verwenden" im Benutzerhandbuch).

  2. Schalten Sie das System und alle USB-Geräte aus.

  3. Trennen Sie die USB-Geräte von der Schnittstelle und schließen Sie das Gerät mit der Fehlfunktion an den USB-Anschluss an.

  4. Schalten Sie das System und das wieder angeschlossene Gerät ein.

Wenn das Problem behoben ist, ist der USB-Anschluss möglicherweise defekt (siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

  1. Falls möglich, tauschen Sie das Schnittstellenkabel gegen ein funktionierendes Kabel aus.

Wenn das Problem behoben ist, muss das Schnittstellenkabel ersetzt werden (siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

  1. Schalten Sie das System und das USB-Gerät aus und tauschen Sie das Gerät gegen ein vergleichbares aus, das nachweislich funktioniert.

  2. Schalten Sie das System und das USB-Gerät wieder ein.

Wenn das Problem behoben ist, muss das USB-Gerät ersetzt werden
(siehe "Wie Sie Hilfe bekommen").

Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.

Störungen bei einem NIC beheben

Problem
  • Ein NIC kann nicht mit dem Netzwerk kommunizieren

  • NIC-Kabel

  • Konfigurationseinstellungen von NIC, Hub und Schalter

Maßnahme
  1. Überprüfen Sie die entsprechende Anzeige auf dem NIC-Anschluss (siehe Abbildung 2-7).

    • Wenn die Verknüpfungsanzeige nicht leuchtet, überprüfen Sie alle Kabelverbindungen.

    • Leuchtet die Aktivitätsanzeige nicht auf, sind die Netzwerktreiberdateien eventuell beschädigt oder gelöscht.

Überprüfen Sie die Treiber und entfernen bzw. installieren Sie sie gegebenenfalls neu. Das System muss neu gestartet werden, damit die neu installierten Treiber aktiviert werden.

    • Versuchen Sie nach Möglichkeit, die automatische Verhandlungseinstellung zu ändern.

    • Verwenden Sie versuchsweise einen anderen Anschluss auf dem Schalter bzw. Hub.

Wenn eine NIC-Karte an Stelle eines integrierten NICs verwendet wird, lesen Sie die Dokumentation zur NIC-Karte.

  1. Stellen Sie sicher, dass die entsprechenden Treiber installiert und die Protokolle gebunden sind.

  2. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und bestätigen Sie, dass der NIC aktiviert ist (Anleitungen finden Sie unter "System-Setup-Programm verwenden" im Benutzerhandbuch).

  3. Stellen Sie sicher, dass NIC, Hubs und Schalter im Netzwerk auf dieselbe Datenübertragungsgeschwindigkeit eingestellt sind.

  4. Stellen Sie sicher, dass alle Netzwerkkabel vom richtigen Typ sind und die maximale Länge nicht überschreiten.

Weitere Informationen finden Sie unter "Netzwerkkabel-Anforderungen".


Im Innern des Systems

Abbildung 5-5 zeigt die Innenansicht des Systems.

Abbildung 5-5. Im Innern des Systems

Auf der Systemplatine befinden sich die Kontrollschaltkreise des Systems und weitere elektronische Komponenten. Einige Hardwareoptionen, wie z. B. die Mikroprozessoren und der Speicher, sind direkt auf der Systemplatine installiert.

Im System können bis zu sechs Erweiterungskarten installiert werden (zwei 64-Bit/
100-MHz PCI-X-Karten, zwei 64-Bit/66-MHz PCI-Karten und zwei 32-Bit/33-MHz
PCI-Karten). Der Systemspeicher befindet sich in vier Speichermodulsockeln.

Das System unterstützt ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk und bis zu zwei extern zugängliche 5,25-Zoll-Laufwerke, wie z. B. CD-, DVD- oder Bandlaufwerke. In den Festplattenlaufwerkschächten können bis zu vier IDE-Festplattenlaufwerke oder vier
nicht-hot-plug-fähige SCSI-Festplattenlaufwerke oder bis zu sechs hot-plug-fähige SCSI-Festplattenlaufwerke installiert werden. Die Festplattenlaufwerke werden an einen Controller auf der Systemplatine oder an einer RAID-Controller-Karte angeschlossen.

Während eines Installations- bzw. Fehlerbehebungsverfahrens ist es eventuell notwendig, eine Jumper-Stellung zu ändern. Weitere Informationen finden Sie unter "Jumper, Schalter und Anschlüsse".


Auf eine Alarmmeldung der Systemverwaltung reagieren

Die optionalen Systemverwaltungsanwendungen überwachen kritische Systemspannungen und -temperaturen, die Kühlungslüfter des Systems und den Status der Festplattenlaufwerke im System. Alarmmeldungen werden im Alarmprotokollfenster angezeigt. Informationen über das Alarmprotokollfenster und -Optionen finden Sie in der Dokumentation zur Systemverwaltungssoftware.

HINWEIS: Dell empfiehlt dringend, die Systemverwaltungsanwendungen zu installieren, um bei Hardwarestörungen Warnungen zu erhalten. Wenn z. B. ein redundantes Netzteil ausfällt, erhalten Sie keine Benachrichtigung, dass das System derzeit im nicht-redundanten Strommodus betrieben wird, wenn die Systemverwaltungsanwendungen nicht installiert sind.

Störungen bei einem feuchten System beheben

Problem
  • Verschüttete Flüssigkeiten

  • Spritzer

  • Außergewöhnliche Luftfeuchtigkeit

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Entfernen Sie alle im System installierten Erweiterungskarten (siehe "Erweiterungskarte entfernen" unter "Systemoptionen installieren").

  5. Lassen Sie das System gründlich (mindestens 24 Stunden) austrocknen.

  6. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  7. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  8. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

Wenn das System nicht ordnungsgemäß startet, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

  1. Wenn das System normal gestartet werden kann, fahren Sie das System herunter und installieren Sie alle in Schritt 4 entfernten Erweiterungskarten neu (siehe "Erweiterungskarte installieren" unter "Systemoptionen installieren").

  2. Führen Sie die Systemplatinentests in der Systemdiagnose durch, um sicherzustellen, dass das System ordnungsgemäß arbeitet (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".


Störungen bei einem beschädigten System beheben

Problem
  • System wurde fallen gelassen oder beschädigt

Maßnahme
  1. Stellen Sie sicher, dass die folgenden Komponenten ordnungsgemäß installiert und angeschlossen sind:

    • Erweiterungskarten

    • Netzkabel

    • Kühlungslüfter

    • Laufwerke

  2. Stellen Sie sicher, dass alle Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind.

  3. Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten ordnungsgemäß installiert und nicht beschädigt sind.

  4. Führen Sie die Systemplatinentests in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".


Störungen bei einer Systembatterie beheben

Problem
  • Eine Systemmeldung weist auf ein Batterieproblem hin

  • Das System-Setup-Programm verliert Systemkonfigurationsinformationen

  • Systemdatum und -uhrzeit bleiben nicht erhalten

Die Systembatterie enthält die Informationen der Systemkonfiguration, des Datums und der Uhrzeit, die in einem NVRAM abgelegt sind, wenn das System ausgeschaltet wird. Die Lebensdauer der Batterie beträgt 2 bis 5 Jahre, je nachdem, wie das System eingesetzt wird (wenn das System z. B. häufig eingeschaltet bleibt, wird die Batterie nur wenig in Anspruch genommen und hält länger). Die Batterie muss eventuell ausgewechselt werden, wenn während der Startroutine ein falsches Datum oder eine falsche Uhrzeit angezeigt wird.

Es kann auch ohne Batterie mit dem System gearbeitet werden, jedoch gehen bei jedem Herunterfahren des Systems bzw. beim Trennen des Systems vom Stromnetz die Konfigurationsdaten verloren, die von der Batterie im NVRAM erhalten bleiben. Deshalb müssen die Systemkonfigurationsdaten nach jedem Systemstart neu eingegeben und die Optionen neu eingestellt werden, bis die Batterie ausgewechselt wird.

Maßnahme
  1. Geben Sie die Zeit und das Datum erneut im System-Setup-Programm ein (Anleitungen hierzu finden Sie unter "System-Setup-Programm verwenden" im Benutzerhandbuch).

  2. Schalten Sie das System aus und trennen Sie es für mindestens eine Stunde vom Stromnetz.

  3. Schließen Sie das System wieder an das Netz an und schalten Sie es ein.

  4. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf.

Wenn die Uhrzeit und das Datum im System-Setup-Programm falsch angezeigt werden, wechseln Sie die Batterie aus (siehe "Systembatterie" in "Systemoptionen installieren").

Wenn das Problem nach Austauschen der Batterie weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

ANMERKUNG: Die Systemzeit kann, verursacht durch bestimmte Software, schneller oder langsamer werden. Wenn das System normal zu funktionieren scheint, mit Ausnahme der im System-Setup-Programm vorhandenen Zeit, wird das Problem möglicherweise durch Software als durch eine defekte Batterie hervorgerufen.
ANMERKUNG: Wenn das System für lange Zeit ausgeschaltet bleibt (für Wochen oder Monate), verliert der NVRAM möglicherweise seine Systemkonfigurationsdaten. Diese Situation wird durch eine defekte Batterie hervorgerufen.

Störungen bei redundanten Netzteilen beheben

Problem
  • Betriebsanzeige auf der Frontblende leuchtet nicht

  • Gelbe Netzteil-Fehleranzeige leuchtet

  • Die Systemverwaltungssoftware gibt eine Fehlermeldung aus, die sich auf das Netzteil bezieht

  • Das System wird nicht mit Strom versorgt

Maßnahme
  1. Suchen Sie das fehlerhafte Netzteil.

Die Fehleranzeige des Netzteils leuchtet (siehe Abbildung 2-5).

  1. Überprüfen Sie, ob ein Netzkabel am Netzteil angeschlossen ist und dass die grüne Statusanzeige der Wechselstromleitung auf dem Netzteil leuchtet (siehe "Netzschalteranzeigecodes" unter "Anzeigen, Codes und Meldungen").

VORSICHT: Um Verletzungen durch einen elektrischen Schlag vorzubeugen, greifen Sie nicht in einen leeren Netzteilschacht.
HINWEIS: Die optionalen redundanten Netzteile sind hot-plug-fähig. Es muss ein Netzteil im System installiert sein, damit das System normal betrieben werden kann. Das System befindet sich im redundanten Modus, wenn zwei Netzteile installiert sind. Entfernen und ersetzen Sie bei einem eingeschalteten System nur ein Netzteil auf einmal.
  1. Wenn das System mit Netzstrom versorgt wird, entfernen Sie das fehlerhafte Netzteil (siehe "Redundantes Netzteil entfernen" unter "Systemoptionen installieren").

  2. Installieren Sie das neue Netzteil (siehe "Redundantes Netzteil installieren" unter "Systemoptionen installieren").

ANMERKUNG: Warten Sie nach dem Einsetzen eines neuen Netzteils mehrere Sekunden, damit das System das Netzteil erkennt und feststellen kann, ob es ordnungsgemäß funktioniert. Die Netzstromanzeige wechselt zu grün, um anzuzeigen, dass das Netzteil ordnungsgemäß funktioniert (siehe Abbildung 2-5).
  1. Besteht das Problem weiter, finden Sie unter "Wie Sie Hilfe bekommen" Anleitungen, wie Sie technische Unterstützung erhalten können.


Störungen bei einem nicht-redundanten Netzteil beheben

Problem
  • Betriebsanzeige auf der Frontblende leuchtet nicht

  • Die Systemverwaltungssoftware gibt eine Fehlermeldung aus, die sich auf das Netzteil bezieht

  • Das System wird nicht mit Strom versorgt

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
  1. Stellen Sie sicher, dass alle Netzkabel richtig am System und an allen angeschlossenen Peripheriegeräten sowie an das Stromnetz angeschlossen sind (siehe "Externe Verbindungen").

  2. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  3. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  4. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  5. Stellen Sie sicher, dass die Netzkabel ordnungsgemäß an die Netzanschlüsse auf der Systemplatine angeschlossen sind.

Die Anschlüsse der Systemplatine können mit Hilfe von Abbildung A-3 identifiziert werden.

  1. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  2. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  3. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.


Störungen bei der Systemkühlung beheben

Problem
  • Ein Lüfter arbeitet nicht richtig

  • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit der Kühlung hin

  • Die Systemverwaltungssoftware gibt eine lüfterbezogene Fehlermeldung aus

  • Die Abdeckbleche der Erweiterungskarte sind nicht über den leeren Erweiterungssteckplätzen installiert

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Stellen Sie sicher, dass die Lüfterkabel ordnungsgemäß an die Lüfteranschlüsse auf der Systemplatine angeschlossen sind.

Die Anschlüsse der Systemplatine können mit Hilfe von Abbildung A-3 identifiziert werden.

  1. Stellen Sie sicher, dass die Abdeckbleche der Erweiterungskarten auf allen leeren Erweiterungssteckplätzen befestigt sind (siehe "Erweiterungskarte entfernen" unter "Systemoptionen installieren").

  2. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  3. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  4. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

Besteht das Problem weiterhin, ersetzen Sie den fehlerhaften Lüfter (siehe "Systemlüfter" in "Systemoptionen installieren").

Wenn das Problem nach der Installation eines Ersatzlüfters weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".


Störungen bei Erweiterungskarten beheben

Problem
  • Erweiterungskarte arbeitet nicht richtig

  • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit der Erweiterungskarte hin

  • Die Abdeckbleche der Erweiterungskarte sind nicht über den leeren Erweiterungssteckplätzen installiert

  • Erweiterungskartenkabel

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
HINWEIS: Lesen Sie die Dokumentation des Betriebssystems und der Erweiterungskarte, wenn Sie Störungen bei Erweiterungskarten beheben.
  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Überprüfen Sie jede Erweiterungskarte auf ordnungsgemäßen Sitz und Anschluss (siehe "Erweiterungskarte installieren" unter "Systemoptionen installieren").

  5. Stellen Sie sicher, dass alle Kabel fest in ihren entsprechenden Anschlüssen auf den Erweiterungskarten sitzen.

  6. Stellen Sie sicher, dass die Abdeckbleche der Erweiterungskarten auf allen leeren Erweiterungssteckplätzen befestigt sind (siehe "Erweiterungskarte entfernen" unter "Systemoptionen installieren").

  7. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  8. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  9. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  10. Führen Sie die Quick Tests (Schnelltests) in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit Schritt 11 fort.

  1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Entfernen Sie alle im System installierten Erweiterungskarten (siehe "Erweiterungskarte entfernen" unter "Systemoptionen installieren").

  4. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  5. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  6. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  7. Führen Sie die Schnelltests in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

  1. Führen Sie für jede Erweiterungskarte folgende Schritte durch:

    1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

    1. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

    2. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

    3. Installieren Sie eine der Erweiterungskarten wieder, die Sie in Schritt 13 entfernt haben (siehe "Erweiterungskarte installieren" in "Systemoptionen installieren").

    4. Stellen Sie das System aufrecht auf.

    5. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

    6. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

    7. Führen Sie die Schnelltests in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

Wenn alle Erweiterungskarten wieder installiert sind und die Schnelltests weiterhin fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".


Störungen bei einem Systemspeicher beheben

Problem
  • Fehlerhaftes Speichermodul

  • Systemplatine ist fehlerhaft

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
  1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

Treten keine Fehlermeldungen auf, fahren Sie mit Schritt 17 fort.

  1. Starten Sie das System-Setup-Programm und überprüfen Sie die Systemspeichereinstellungen (Anleitungen hierzu finden Sie unter "System-Setup- Programm verwenden" im Benutzerhandbuch).

Wenn die installierte Speichergröße mit der Systemspeichereinstellung übereinstimmt, fahren Sie mit Schritt 17 fort.

  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Setzen Sie die Speichermodule neu in die Sockel ein (siehe "Speichermodule installieren" in "Systemoptionen installieren").

  5. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  6. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  7. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  8. Starten Sie das System-Setup-Programm und überprüfen Sie die Systemspeichereinstellungen (Anleitungen hierzu finden Sie unter "System-Setup-Programm verwenden" im Benutzerhandbuch).

Wenn die installierte Speichergröße nicht mit der Systemspeichereinstellung übereinstimmt, führen Sie folgende Schritte durch:

    1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

    1. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

    2. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

ANMERKUNG: Für die Speichermodule gibt es verschiedene Konfigurationen; siehe "Speichermodul-Installationsrichtlinien" unter "Systemoptionen installieren". Die folgenden Schritte zeigen das Beispiel einer Konfiguration.
  1. Tauschen Sie das Speichermodul im ersten Speicheranschluss gegen ein anderes Modul gleicher Kapazität aus (siehe "Speichermodule installieren" unter "Systemoptionen installieren").

  2. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  3. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  4. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  5. Beobachten Sie während des Systemstarts den Bildschirm und die Anzeigen auf der Tastatur.

  6. Führen Sie folgende Schritte durch:

    1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

    1. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

    2. Wiederholen Sie Schritt 11 bis Schritt 15 für alle installierten Speichermodulpaare.

Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.

  1. Führen Sie den Systemspeichertest in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn der Test fehlschlägt, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".


Störungen beim Diskettenlaufwerk beheben

Problem
  • Fehlerhafte Diskette

  • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit dem Diskettenlaufwerk hin

  • Diskettenlaufwerkkabel

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
  1. Tauschen Sie die Diskette gegen eine bekanntermaßen funktionierende Diskette aus.

Wenn das Problem behoben ist, ist die Diskette fehlerhaft.

  1. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie, ob das System ordnungsgemäß konfiguriert ist (Anleitungen finden Sie unter "System-Setup- Programm verwenden" im Benutzerhandbuch).

  2. Führen Sie die Diskettenlaufwerktests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk richtig funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, fahren Sie mit Schritt 4 fort.

  1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Stellen Sie sicher, dass das Diskettenlaufwerk-Schnittstellenkabel richtig mit dem Laufwerk und der Systemplatine verbunden ist.

Die Anschlüsse der Systemplatine können mit Hilfe von Abbildung A-3 identifiziert werden.

  1. Stellen Sie sicher, dass ein Netzkabel ordnungsgemäß am Laufwerk angeschlossen ist.

  2. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  3. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  4. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  5. Führen Sie die Diskettenlaufwerktests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk richtig funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, fahren Sie mit Schritt 13 fort.

  1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Entfernen Sie alle im System installierten Erweiterungskarten (siehe "Erweiterungskarte entfernen" unter "Systemoptionen installieren").

  5. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  6. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  7. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  8. Führen Sie die Diskettenlaufwerktests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk richtig funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests erfolgreich abgeschlossen werden, steht eventuell eine Erweiterungskarte in Konflikt mit dem Diskettenlaufwerk oder eine der Erweiterungskarten ist fehlerhaft. Fahren Sie mit Schritt 21 fort.

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

  1. Führen Sie für jede Erweiterungskarte folgende Schritte durch:

    1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

    1. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

    2. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

    3. Installieren Sie eine der Erweiterungskarten wieder, die Sie in Schritt 16 entfernt haben (siehe "Erweiterungskarte installieren" in "Systemoptionen installieren").

    4. Stellen Sie das System aufrecht auf.

    5. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

    6. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

    7. Führen Sie die Diskettenlaufwerktests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk richtig funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

Wenn alle Erweiterungskarten wieder installiert sind und die Tests weiterhin fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".


Störungen bei einem CD-Laufwerk beheben

Problem
  • Das System kann keine Daten von der CD lesen

  • CD-Laufwerkkabel

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
  1. Führen Sie die IDE-Gerätetests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das CD-Laufwerk richtig funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Stellen Sie sicher, dass das Schnittstellenkabel des CD-Laufwerks richtig mit dem Laufwerk und der Systemplatine verbunden ist.

Die Anschlüsse der Systemplatine können mit Hilfe von Abbildung A-3 identifiziert werden.

ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass das Laufwerk richtig konfiguriert und angeschlossen ist. Siehe "IDE-Konfigurationsinformationen" unter "Laufwerke installieren".
  1. Stellen Sie sicher, dass ein Netzkabel ordnungsgemäß am Laufwerk angeschlossen ist.

  2. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  3. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  4. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  5. Führen Sie die IDE-Gerätetests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das CD-Laufwerk richtig funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".


Störungen bei einem Bandlaufwerk beheben

Störungen bei einem IDE-Bandlaufwerk beheben

Problem
  • Fehlerhafte Bandkassette

  • Die Bandlaufwerkanzeige zeigt ein Problem mit dem Laufwerk an

  • Softwarefehler

  • Bandlaufwerkkabel

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
ANMERKUNG: Wenn die Bandlaufwerkanzeige ein Problem mit dem Laufwerk anzeigt, finden Sie genaue Informationen zur Fehlerbehebung in der Dokumentation des Bandlaufwerks.
  1. Tauschen Sie die Bandkassette gegen eine funktionierende Kassette aus.

Wenn das Problem behoben ist, ist die Kassette fehlerhaft.

  1. Führen Sie die IDE-Gerätetests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das Bandlaufwerk richtig funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, fahren Sie mit Schritt 3 fort.

  1. Unterziehen Sie das Laufwerk einem Sicherungskopie- und Überprüfungstest (siehe die Dokumentation der Bandsicherungs-Software).

Wenn die Tests fehlschlagen, fahren Sie mit Schritt 4 fort.

  1. Installieren Sie die Bandsicherungs-Software neu, wie in der Dokumentation der Bandsicherungs-Software beschrieben.

  2. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  3. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  4. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  5. Stellen Sie sicher, dass das Bandlaufwerk-Schnittstellenkabel richtig mit dem Laufwerk und der Systemplatine verbunden ist.

Die Anschlüsse der Systemplatine können mit Hilfe von Abbildung A-3 identifiziert werden.

  1. Stellen Sie sicher, dass ein Netzkabel ordnungsgemäß am Laufwerk angeschlossen ist.

  2. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  3. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  4. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  5. Führen Sie die IDE-Gerätetests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das Bandlaufwerk richtig funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

Störungen bei einem SCSI-Bandlaufwerk beheben

Problem
  • Fehlerhafte Bandkassette

  • Die Bandlaufwerkanzeige zeigt ein Problem mit dem Laufwerk an

  • Software- oder Gerätetreiberfehler

  • Bandlaufwerkkabel

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
ANMERKUNG: Wenn die Bandlaufwerkanzeige ein Problem mit dem Laufwerk anzeigt, finden Sie genaue Informationen zur Fehlerbehebung in der Dokumentation des Bandlaufwerks.
  1. Tauschen Sie die Bandkassette gegen eine funktionierende Kassette aus.

Wenn das Problem behoben ist, ist die Kassette fehlerhaft.

  1. Führen Sie den SCSI-Controllertest in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob der Controller richtig funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, fahren Sie mit Schritt 3 fort.

  1. Stellen Sie sicher, dass alle erforderlichen Gerätetreiber installiert und richtig konfiguriert sind.

Informationen über die Installation von Gerätetreibern finden Sie auf der CD Dell OpenManage Server Assistant und in der Dokumentation, die mit der Controller-Karte geliefert wurde.

  1. Unterziehen Sie das Bandlaufwerk einem Sicherungskopie- und Überprüfungstest (siehe die Dokumentation der Bandsicherungs-Software).

Wenn die Tests fehlschlagen, fahren Sie mit Schritt 5 fort.

  1. Installieren Sie die Bandsicherungs-Software neu, wie in der Dokumentation der Bandsicherungs-Software beschrieben.

  2. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  3. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  4. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  5. Stellen Sie sicher, dass das Bandlaufwerk-Schnittstellenkabel richtig mit dem Laufwerk und der Controller-Karte verbunden ist (siehe die Dokumentation, die mit der Controller-Karte geliefert wurde).

  6. Stellen Sie sicher, dass ein Netzkabel ordnungsgemäß am Laufwerk angeschlossen ist.

  7. Stellen Sie sicher, dass das Bandlaufwerk mit einer eindeutigen SCSI-ID-Nummer konfiguriert ist und dass das Bandlaufwerk jeweils mit oder ohne Abschlusswiderstand betrieben wird.

Anleitungen zum Konfigurieren der SCSI-ID-Nummer und zum Aktivieren bzw. Deaktivieren des Abschlusswiderstands finden Sie in der Dokumentation zum Bandlaufwerk.

  1. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  2. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  3. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  4. Unterziehen Sie das Bandlaufwerk einem Sicherungskopie- und Überprüfungstest (siehe die Dokumentation der Bandsicherungs-Software).

  5. Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.


Störungen bei Festplattenlaufwerken beheben

Störungen bei einem IDE-Festplattenlaufwerk beheben

Problem
  • Fehlerhaftes Festplattenlaufwerk

  • Festplattenlaufwerkkabel

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
HINWEIS: Dieses Fehlerbehebungsverfahren kann die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zerstören. Erstellen Sie eine Sicherungskopie aller Dateien auf dem Festplattenlaufwerk, bevor Sie fortfahren.
ANMERKUNG: Wenn das Festplattenlaufwerk in einer RAID-Konfiguration betrieben wird, lesen Sie den Abschnitt "Störungen bei einem IDE-Festplattenlaufwerk in einer RAID-Konfiguration beheben".
  1. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie, ob das System ordnungsgemäß konfiguriert ist (Anleitungen finden Sie unter "System-Setup- Programm verwenden" im Benutzerhandbuch).

  2. Führen Sie die Festplattenlaufwerk- und IDE-Gerätetests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das Festplattenlaufwerk ordnungsgemäß funktioniert (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, fahren Sie mit Schritt 3 fort.

  1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Stellen Sie sicher, dass das Festplattenlaufwerk-Schnittstellenkabel richtig mit dem Laufwerk und der Systemplatine verbunden ist.

Die Anschlüsse der Systemplatine können mit Hilfe von Abbildung A-3 identifiziert werden.

ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass das Laufwerk richtig konfiguriert und angeschlossen ist. Siehe "IDE-Konfigurationsinformationen" unter "Laufwerke installieren".
  1. Wenn das Festplattenlaufwerk das Startlaufwerk ist, stellen Sie sicher, dass das Laufwerk richtig konfiguriert und angeschlossen ist (siehe "Startlaufwerk konfigurieren" unter "Laufwerke installieren").

  2. Stellen Sie sicher, dass ein Netzkabel ordnungsgemäß am Laufwerk angeschlossen ist.

  3. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  4. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  5. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  6. Anleitungen zur Partitionierung und logischen Formatierung des Laufwerks finden Sie in der Dokumentation des Betriebssystems.

  7. Stellen Sie, falls möglich, die Dateien auf dem Laufwerk wieder her.

Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.

Störungen bei einem IDE-Festplattenlaufwerk in einer RAID-Konfiguration beheben

Problem
  • Gerätetreiberfehler

  • Festplattenlaufwerkkabel

  • Gerätetreiber

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
HINWEIS: Dieses Fehlerbehebungsverfahren kann die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zerstören. Erstellen Sie eine Sicherungskopie aller Dateien auf dem Festplattenlaufwerk, bevor Sie fortfahren.
  1. Führen Sie die Festplattenlaufwerktests in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Informationen über das Testen des Controllers finden Sie in der Dokumentation des RAID-Controllers.

Wenn die Tests fehlschlagen, fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  1. Starten Sie das System neu und rufen Sie das RAID-Konfigurations-Dienstprogramm auf.

In der mit der RAID-Controller-Karte gelieferten Dokumentation finden Sie Informationen bezüglich des Konfigurationsdienstprogramms.

  1. Überprüfen Sie, ob alle erforderlichen SCSI-Gerätetreiber auf der Festplatte installiert und ordnungsgemäß konfiguriert sind.

Informationen über die Installation von Gerätetreibern finden Sie auf der CD Dell OpenManage Server Assistant und in der Dokumentation, die mit der Controller-Karte geliefert wurde.

  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Stellen Sie sicher, dass das Festplattenlaufwerk-Schnittstellenkabel richtig mit dem Laufwerk und der Controller-Karte verbunden ist (siehe die Dokumentation, die mit der Controller-Karte geliefert wurde).

  5. Wenn das Festplattenlaufwerk das Startlaufwerk ist, stellen Sie sicher, dass das Laufwerk richtig konfiguriert und angeschlossen ist (siehe "Startlaufwerk konfigurieren" unter "Laufwerke installieren").

  6. Stellen Sie sicher, dass ein Netzkabel ordnungsgemäß am Laufwerk angeschlossen ist.

  7. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  8. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  9. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit Schritt 13 fort.

  1. Partitionieren Sie das Festplattenlaufwerk und führen Sie eine logische Formatierung durch (siehe die Dokumentation des Betriebssystems).

  2. Stellen Sie, falls möglich, die Dateien auf dem Laufwerk wieder her.

Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.

Störungen bei einem SCSI-Festplattenlaufwerk beheben
(System mit SCSI-Rückwandplatine)

Problem
  • Gerätetreiberfehler

  • Festplattenlaufwerkkabel

  • SCSI-Rückwandplatine

  • Gerätetreiber

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
HINWEIS: Dieses Fehlerbehebungsverfahren kann die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zerstören. Erstellen Sie eine Sicherungskopie aller Dateien auf dem Festplattenlaufwerk, bevor Sie fortfahren.
  1. Wenn der integrierte SCSI-Host-Adapter zum Steuern der SCSI-Festplattenlaufwerke eingesetzt wird, starten Sie das System neu und drücken <Strg><a>, um das SCSI- Konfigurationsdienstprogramm aufzurufen.

ANMERKUNG: Wenn im System eine optionale RAID-Controller-Karte installiert ist, starten Sie das System neu und drücken Sie je nach Dienstprogramm entweder <Strg><h>, <Strg><a> oder <Strg><m>. In der mit dem Controller gelieferten Dokumentation finden Sie Informationen bezüglich des Konfigurationsdienstprogramms.
  1. Stellen Sie sicher, dass der primäre SCSI-Kanal aktiviert ist und starten Sie das System neu.

  2. Überprüfen Sie, ob die Gerätetreiber installiert und richtig konfiguriert sind (lesen Sie dazu die Dokumentation des Betriebssystems).

  3. Entfernen Sie das Festplattenlaufwerk und installieren Sie dieses im anderen Laufwerkschacht.

  4. Wenn das Problem behoben ist, installieren Sie das Festplattenlaufwerk wieder im Originalschacht.

Funktioniert das Festplattenlaufwerk im Originalschacht ordnungsgemäß, könnte der Laufwerkträger periodische Probleme haben. Ersetzen Sie den Laufwerkträger (siehe "SCSI-Festplattenlaufwerke installieren" unter "Laufwerke installieren").

Wenn der Laufwerkträger im ursprünglichen Schacht weiterhin nicht richtig funktioniert, hat die SCSI-Rückwandplatine einen defekten Anschluss (Anleitungen finden Sie unter "Technische Unterstützung").

  1. Überprüfen Sie die SCSI-Kabelverbindungen im Inneren des Systems:

    1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

    1. Entfernen Sie die Systemabdeckung (siehe "Systemabdeckung").

    2. Überprüfen Sie die SCSI-Kabelverbindungen zum SCSI-Host-Adapteranschluss.

Das SCSI-Kabel ist möglicherweise an den SCSI-Host-Adapter auf der Systemplatine oder an einer in einem Erweiterungssteckplatz installierten SCSI-Host-Adapterkarte angeschlossen.

  1. Partitionieren und formatieren Sie das Festplattenlaufwerk logisch. Stellen Sie, falls möglich, die Dateien auf dem Laufwerk wieder her.

Anleitungen zur Partitionierung und logischen Formatierung des Laufwerks finden Sie in der Dokumentation des Betriebssystems.

Wenn das Problem nicht behoben werden kann, finden Sie unter "Wie Sie Hilfe" bekommen Anleitungen zum Erhalt technischer Unterstützung.

Störungen bei einem SCSI-Festplattenlaufwerk beheben
(System ohne SCSI-Rückwandplatine)

Problem
  • Festplattenlaufwerkkabel

  • Gerätetreiber

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
HINWEIS: Dieses Fehlerbehebungsverfahren kann die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zerstören. Erstellen Sie eine Sicherungskopie aller Dateien auf dem Festplattenlaufwerk, bevor Sie fortfahren.
  1. Führen Sie den SCSI-Controllertest sowie die Festplattenlaufwerktests in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Informationen über das Testen des Controllers finden Sie in der Dokumentation des SCSI- oder RAID-Controllers.

Wenn die Tests versagen, fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  1. Starten Sie das System neu und rufen Sie das SCSI-Konfigurations-Dienstprogramm auf.

Um das Dienstprogramm zu starten, drücken Sie <Strg><h>, <Strg><a> oder <Strg><m>, abhängig vom Dienstprogramm. In der mit dem Controller gelieferten Dokumentation finden Sie Informationen bezüglich des Konfigurationsdienstprogramms.

  1. Stellen Sie sicher, dass der primäre SCSI-Kanal aktiviert ist und starten Sie das System neu (siehe die Dokumentation des SCSI-Controllers).

  2. Überprüfen Sie, ob alle erforderlichen SCSI-Gerätetreiber auf der Festplatte installiert und ordnungsgemäß konfiguriert sind.

Informationen über die Installation von Gerätetreibern finden Sie auf der CD Dell OpenManage Server Assistant  und in der Dokumentation, die mit der Controller-Karte geliefert wurde.

  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Stellen Sie sicher, dass das Festplattenlaufwerk-Schnittstellenkabel richtig an das Laufwerk und die Systemplatine oder die Controller-Karte angeschlossen ist (beachten Sie hierzu die Dokumentation, die mit der Controller-Karte geliefert wurde).

  5. Wenn das Festplattenlaufwerk das Startlaufwerk ist, stellen Sie sicher, dass das Laufwerk richtig konfiguriert und angeschlossen ist (siehe "Startlaufwerk konfigurieren" unter "Laufwerke installieren").

  6. Stellen Sie sicher, dass ein Netzkabel ordnungsgemäß am Laufwerk angeschlossen ist.

  7. Stellen Sie sicher, dass das Festplattenlaufwerk mit einer eindeutigen SCSI-ID- Nummer konfiguriert ist und dass das Bandlaufwerk jeweils mit oder ohne Abschlusswiderstand betrieben wird.

Anleitungen zum Konfigurieren der SCSI-ID-Nummer und zum Aktivieren bzw. Deaktivieren des Abschlusswiderstands finden Sie in der Dokumentation zum Festplattenlaufwerk.

  1. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  2. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  3. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit Schritt 15 fort.

  1. Partitionieren Sie das Festplattenlaufwerk und führen Sie eine logische Formatierung durch (siehe die Dokumentation des Betriebssystems).

  2. Stellen Sie die Dateien wenn möglich, wieder auf dem Laufwerk her.

Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.


Störungen bei einer RAID-Controller-Karte beheben

Ihr System enthält möglicherweise einen optionalen RAID-Controller. Sollten Probleme mit einem RAID-Controller auftreten, finden Sie detaillierte Informationen zur Fehlerbehebung in der Dokumentation zum RAID-Controller.


Störungen bei einem Mikroprozessor beheben

ANMERKUNG: Mikroprozessoren mit einer internen Taktfrequenz unter 3,06 GHz verwenden einen aktiven Kühlkörper. Mikroprozessoren mit einer internen Taktfrequenz von 3,06 GHz oder höher verwenden einen passiven Kühlkörper und eine Kunststoffverkleidung.
Problem
  • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit dem Mikroprozessor hin

  • Für den Mikroprozessor ist kein Kühlkörper installiert

  • Lüfter arbeitet nicht richtig

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Stellen Sie sicher, dass der Mikroprozessor und der Kühlkörper mit dem Kühlungslüfter ordnungsgemäß installiert sind (siehe "Mikroprozessor entfernen und installieren" unter "Systemoptionen installieren").

  5. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  6. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  7. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  8. Führen Sie die Schnelltests in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen oder das Problem weiterhin besteht, siehe "Wie Sie Hilfe bekommen".


Störungen bei einer Systemplatine beheben

Problem
  • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit der Systemplatine hin

Maßnahme
VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Entfernen Sie alle im System installierten Erweiterungskarten (siehe "Erweiterungskarte entfernen" unter "Systemoptionen installieren").

ANMERKUNG: Wenn das Startlaufwerk an einer SCSI- oder RAID-Controller-Karte angeschlossen ist, entfernen Sie alle Erweiterungskarten außer der vom Startlaufwerk verwendeten Controller-Karte.
  1. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  2. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  3. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  4. Führen Sie die Schnelltests in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

  1. Führen Sie für jede Erweiterungskarte folgende Schritte durch:

    1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

    1. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

    2. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

    3. Installieren Sie eine der Erweiterungskarten wieder, die Sie in Schritt 4 entfernt haben (siehe "Erweiterungskarte installieren" in "Systemoptionen installieren").

    4. Stellen Sie das System aufrecht auf.

    5. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

    6. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

    7. Führen Sie die Schnelltests in der Systemdiagnose durch (siehe "Systemdiagnose durchführen").

Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".

Wenn alle Erweiterungskarten wieder installiert sind und die Schnelltests weiterhin fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt "Wie Sie Hilfe bekommen".


Beschädigte BIOS-Konfiguration zurücksetzen

Wenn das System nicht startet und alle anderen Möglichkeiten zur Störungsbehebung erschöpft sind, führen Sie folgende Schritte durch.

VORSICHT: Lesen Sie "Sicherheit geht vor - für Sie und das System", bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
VORSICHT: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformationshandbuch.
HINWEIS: Nachdem die Konfigurationseinstellungen mit Hilfe des NVRAM_Clear-Jumpers zurückgesetzt wurden, müssen das System-Setup-Programm aufgerufen und alle Einstellungsoptionen wiederhergestellt werden, die nicht in der Standardkonfiguration enthalten waren. Weitere Informationen finden Sie unter "System-Setup-Programm verwenden" im Benutzerhandbuch.
  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Stecken Sie den NVRAM_Clear-Jumper auf.

Die Position des Jumpers auf der Systemplatine ist in Abbildung A-2 dargestellt.

Wenn kein Ersatz-Jumper verfügbar ist, siehe "Wie Sie Hilfe bekommen".

ANMERKUNG: Die Konfigurationseinstellungen werden beim nächsten Systemstart gelöscht.
  1. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  2. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  3. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

ANMERKUNG: Die Konfigurationseinstellungen wurden gelöscht.
  1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

  2. Entfernen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung entfernen").

  3. Legen Sie das System auf die rechte Seite.

  4. Entfernen Sie den NVRAM_Clear-Jumper.

Die Position des Jumpers auf der Systemplatine ist in Abbildung A-2 dargestellt.

  1. Stellen Sie das System aufrecht auf.

  2. Befestigen Sie die Abdeckung (siehe "Abdeckung befestigen").

  3. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

  4. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und ändern Sie die Konfigurationseinstellungen für das System entsprechend (Anleitungen finden Sie unter "System-Setup-Programm verwenden" im Benutzerhandbuch).

  5. Starten Sie das System neu.

Lesen Sie "Wie Sie Hilfe bekommen", wenn das Problem weiterhin besteht.

  1. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie alle Einstellungsoptionen wieder her, die nicht in der Standardkonfiguration enthalten waren. Weitere Informationen finden Sie unter "System-Setup-Programm verwenden" im Benutzerhandbuch.


Zurück zum Inhalt

 

© 2012 Dell | Terms of Sale | Unresolved Issues | Privacy | Site Map | Feedback

snWEB3